19.01.2022

Bundesweite Online-Frauenhaus-Suche 

  • Bundesweite Online-Frauenhaus-Suche 
    "Sie können mit der Maus direkt über die Karte fahren. Die farbigen Symbole auf der Karte sind Frauenhäuser und Schutzwohnungen. Manche Informationen werden Ihnen angezeigt, wenn Sie über das Symbol fahren. Mehr Informationen zum jeweiligen Frauenhaus/ der Schutzwohnung bekommen Sie, wenn Sie es anklicken. Es kann nicht gewährleistet werden, dass alle Frauenhäuser/ Schutzwohnungen abgebildet sind. Unter der Karte haben Sie die Möglichkeit, einen Ort, eine Postleitzahl und weitere Auswahlkriterien einzugeben. Die Standorte der Frauenhäuser und Schutzwohnungen sind in der Regel anonym. Die farbigen Symbole auf der Karte entsprechen nicht den tatsächlichen Standorten.
    Diese Webseite beinhaltet noch keinen vollständigen Überblick über alle Frauenhäuser/ Schutzwohnungen bundesweit. Weitere Frauenhäuser finden Sie hier."

  • „Zugang für alle – Förderfonds für Frauenhäuser“ gestartet
    Der „Förderfonds für Frauenhäuser“ unterstützt Autonome Frauenhäuser schnell und unbürokratisch, um gewaltbetroffenen Frauen und Kindern mit prekärem Aufenthaltsstatus zur Seite zu stehen. Die Initiative, die von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) ins Leben gerufen wurde, stellt Förderungen in Höhe von bis zu 1.000 Euro pro Frau sowie ggf. weitere Mittel für deren Kinder zur Verfügung. Ausgestattet wurde der Fonds unter der Trägerschaft des Haus des Stiftens mit 100.000 Euro aus Mitteln der Klaus und Lore Rating Stiftung, der Kurt und Maria Dohle Stiftung und der Rudolf Augstein Stiftung. Die Antragstellung ist ab sofort möglich.

  • Geschlechtsspezifische Gewalt im Deutschen TV 
    In einem Forschungsprojekt in Kooperation der Hochschule Wismar und der Universität Rostock wurden die Abendprogramme verschiedener deutscher Fernsehsender mit Blick auf geschlechtsspezifische Gewalt analysiert. 

  • Bundesländer informieren nur ungenügend über Qualität von Pflegeheimen
    "Die Bundesländer sorgen in sehr unterschiedlichem Maße für Verbraucherinformation und Qualitätstransparenz in der Pflege. Wie aus einer umfassenden Bestandsaufnahme unseres Projekts "Weisse Liste" hervorgeht, erfahren Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in zehn von 16 Ländern nichts darüber, ob in einem Heim zum Beispiel Personal fehlt oder schwerwiegende Mängel zu beanstanden sind. Genauso wenig lässt sich andererseits nachvollziehen, welche Einrichtungen gut aufgestellt sind. Dabei liegen solche Informationen allen Bundesländern vor, weil sie Teil der Prüfergebnisse der für die Heimaufsicht zuständigen Behörden sind. Der Mangel an Transparenz entsteht entweder dadurch, dass eine entsprechende landesrechtliche Regelung gar nicht existiert, oder dass vorhandene Gesetze nicht in die Praxis umgesetzt werden."

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de

Bisherige News aus dem Bereich: Aktuelles und Veranstaltungen