10.01.2023

Erklärungen und Präventionsmöglichkeiten zum Phänomen kollektiver Gewalt aus sozialpsychologischer Sicht

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Prof. Dr. Ulrich Wagner, emeritierter Sozialpsychologe der Philipps-Universität Marburg (Wagner1@uni-marburg.de) hat am 8. Januar 2023 den folgenden Diskussionsbeitrag veröffentlicht: 

 

„Kollektive Gewalt: Erklärungen und Präventionsmöglichkeiten 

Dieser Diskussionsbeitrag bezieht sich auf die „neuen“ Formen kollektiver Gewalt gegen Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei, aber auch auf vorangehende ähnliche Ausschreitungen. Er soll zur Versachlichung der Diskussion und zur Beschleunigung von angemessenen Gegenmaßnahmen beitragen. Die Weitergabe des Beitrags ist erwünscht. Für kritische Rückmeldungen bin ich dankbar.

Zusammenfassung 

Deutschland ist ein sicheres Land. Im Kontrast dazu kommt es zu kollektiver Gewalt gegen Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und andere. Die Gewalt geht vermutlich von einem kleinen Segment der Bevölkerung aus. Ursachen sind Lernprozesse, Desintegration und Kategorisierungen, die Eigengruppen konstruieren und Oppositionen zu „denen da oben“ aufbauen. Die Gleichartigkeit der Gewaltereignisse über die Zeit hinweg und an unterschiedlichen Orten deuten darauf hin, dass diese Form kollektiver Gewalt sich verfestigen und zur „gewohnten“ Ausdrucksform von Unzufriedenheit werden könnte. Prävention ist daher dringend erforderlich. Gewaltpräventionsprogramme gibt es bereits, in der Regel sinnvollerweise angeknüpft an das schulische Bildungssystem. Diese „traditionelle“ Form der Gewaltprävention muss strukturell deutlich ausgebaut werden. Täter kollektiver Gewalt sind überwiegend männliche Jugendliche und junge Erwachsene. Gerade für diese Gruppe fehlen Gewaltpräventionsangebote. Skizziert wird ein Konzept der Partizipativen Partizipation, das besonders die Bedürfnisse desintegrierter junger Erwachsener ins Auge fasst. Dringend notwendig ist eine zeitnahe zuverlässige Beschreibung der kollektiven Gewaltereignisse und ihre differenzielle Klassifikation, eine wissenschaftlich fundierte Analyse der zugrundliegenden Prozesse und die Einleitung darauf aufbauender Präventionsmaßnahmen.

1 Erscheinungsformen von Aggression und kollektiver Gewalt

Die Begriffe Aggression und Gewalt werden hier synonym verwendet. Aggressives Verhalten wird definiert als eine Verletzung körperlicher Unversehrtheit oder deren Androhung. Der Fokus liegt also auf physischer Gewalt.

Kollektive Gewalt beschreibt Gewalthandlungen, die von Gruppen ausgehen und/oder sich gegen Gruppen richten. Gewalt aus Gruppen heraus und Gewalt gegen Gruppen ist besonders intensiv (Meier & Hinsz, 2004).

Aggression kann impulsiv und stark durch Emotionen getrieben sein. Aggression kann aber auch geplant instrumentell eingesetzt werden um Ziele zu erreichen, wie die Inbesitznahme von materiellen Gütern durch Raub. Aggression ist auch dann instrumentell, wenn sie genutzt wird, um das eigene Image zu stärken – vor anderen und oder vor den eigenen Erwartungen.

2 Täter 

Täter von physischer Gewalt im Allgemeinen und auch von kollektiver Gewalt sind überwiegend männliche Jugendliche und junge Erwachsene (Bundeskriminalamt, 2021; aus diesem Grund wird in diesem Text bei der Täterbeschreibung auf die weibliche Sprachform verzichtet).

Oft wird ein Migrationshintergrund als Tätermerkmal herangezogen. Die Befundlage hierzu ist uneinheitlich, vor allem, wenn ein solches Tätermerkmal nicht zur Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund in der Population Gleichaltriger in Beziehung gesetzt wird. Vor allem aber sind demographische Klassifikationsmerkmale (männliche Jugendliche und junge Erwachsene sowie Migrationshintergrund) für Planung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen wenig hilfreich: Entscheidend für die Erklärung von Gewalt und damit für die Auswahl von Gegenmaßnahmen sind die besonderen Einflussfaktoren, die Menschen zu Tätern machen. Erst wenn es um die Frage des gezielten Einsatzes von Präventionsmaßnahmen geht, können Erkenntnisse über demographische Verteilungen von Fehlverhalten wichtig sein.

3 Ursachen von Aggression und Gewalt 

Prävention sollte bei den Ursachen ansetzen, die das problematische Verhalten begünstigen. In Zusammenhang mit der Entstehung kollektiver Gewalt sind das Lernprozesse, Frustrationen, vermutlich infolge gesellschaftlicher Desintegration, und Kategorisierungen in eine konstruierte Eigengruppe und konstruierte Fremd- oder Feindesgruppen.

3.1 Lernprozesse 

Aggressives Verhalten ist zu wesentlichen Teilen gelernt (vgl. Allen, Anderson & Bushman, 2018). Junge Menschen lernen, ihr Verhalten (sub)kulturellen Aggressionsnormen anzupassen (Krahé, 2021). Sie lernen aggressives Verhalten in den Familien, in denen sie aufwachsen – als Opfer oder auch als Beobachter. In späterem Lebensalter werden Gleichaltrige und Medien zu Lernquellen. Über die gesamte Lebensspanne gilt: Aggressives Verhalten wird aufrechterhalten, wenn es mit Belohnung einhergeht. Belohnung kann in materiellen Gewinnen, aber auch in Anerkennung bestehen. Aggressives Verhalten wird unterdrückt, wenn der Täter erwartet, dass das Verhalten zu negativen Konsequenzen führt.

3.2 Frustrationen und Desintegration 

Aggressives Verhalten wird durch Frustrationen intensiviert, wenn Menschen zuvor gelernt haben, auf Frustration mit Aggression zu reagieren (Krahé, 2021).

Vor allem für ältere Jugendliche und junge Erwachsene kann man das (gefühlte) Vorenthalten von Teilnahmemöglichkeiten als wesentliche Frustrationsquelle vermuten (vgl. Anhut & Heitmeyer, 2000). Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter ändern sich Lebensperspektiven und Ansprüche. Dazu gehören

  1. Die Sicherung materieller Lebensgrundlage. Das beinhaltet u.a. eine befriedigende und auskömmliche Arbeit, eine eigene Wohnung und Zugang zum Konsummarkt.
  2. Die gleichberechtigte Mitbestimmung. Das beinhaltet u.a. die effektive Teilnahmemöglichkeit an der Gestaltung des eigenen Wohnumfeldes und von Freizeitmöglichkeiten – im weitesten Sinne also politische Partizipation.
  3. Die Einbindung in ein zuverlässiges Netz persönlicher Beziehungen und Freundschaften, das Sicherheit und Orientierungshilfe bietet und Selbstverwirklichung offeriert. 

Werden diese Bedürfnisse nicht oder nur unzureichend erfüllt oder fehlen jungen Menschen die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen, diese Bedürfnisse umzusetzen, kommt es zu Desintegration (Anhut & Heitmeyer, 2000). Desintegration

  • bewirkt Gefühle der Ausgeschlossenheit von gesellschaftlicher Teilnahme.
  • verringert die Bereitschaft, sich auf geteilte gesellschaftliche Normvorstellungen einzulassen – warum sollte jemand, der keine Zukunftsperspektiven für sich sieht, sich angepasst und friedfertig verhalten?
  • Desintegrationsgefühle sind für die Betroffenen frustrierend und damit ein Treiber für Aggression.
  • Kollektiv empfundene Desintegration fördert Zusammengehörigkeitsgefühle unter den Desintegrierten und damit das Risiko für kollektive Gewalt (Pfundmair, Wood, Hales & Wesselmann, 2021).

3.3 Ursachen kollektiver Gewalt 

Kollektive Gewalt entsteht, wenn sich Täter und Opfer unterschiedlichen Gruppen zurechnen bzw. zugerechnet werden. Zumeist ist beides der Fall. Bei den so konstruierten Gruppen muss es sich nicht um physisch präsente Kleingruppen handeln, auch die Selbstdefinition als Mitglied einer Gruppe („wir Leute aus xyz“) und die Fremdzuschreibung der Gegner als Mitglieder einer antagonistischen Gruppe („die da oben“) ist ausreichend und wirkmächtig. Selbstdefinitionen und Fremdzuschreibungen erfolgen leichter, wenn dazu auf bereits sozial etablierte Kategorien zurückgegriffen werden kann (z.B. Einwander*innen zu sein). Menschen können sich langfristig mit Gruppen identifizieren (z.B. bei nationaler oder ethnischer Identifikation), die Selbstdefinition als Gruppenmitglied kann aber auch kurzfristig und spontan aus einer Situation heraus entstehen (Demonstrant*innen gegen Polizei). Die Identifikation mit Gruppen führt zur Entwicklung und Übernahme von gruppenspezifischen normativen Vorstellungen. Diese fordern oft Solidarität mit Mitgliedern der eigenen Gruppe und legitimieren Gewalt gegen die Fremdgruppe (Reicher, 1987), oft bis hin zur Dehumanisierung der Fremdgruppenmitglieder (Haslam, 2006). Die beschriebenen Prozesse sind auch Grundlage extremistischer Gewalt.

4 Gewaltprävention 

Die Bestrafung von überführten Gewalttätern ist wichtig, um den Tätern selbst, aber auch möglichen Nachahmern ein Zeichen zu setzen, dass ihr Verhalten gesellschaftlich nicht akzeptiert wird. Wichtiger als die Schwere der Strafe ist ihre Unmittelbarkeit, an der es oft fehlt. 

Langfristig wirksamer und kostengünstiger als Strafverfolgung und Sanktionierung ist Prävention (Bubenitschek & Hermann, 2015), die Menschen dazu veranlasst, freiwillig und aus Überzeugung soziale Normen (der Gewaltlosigkeit) auch dann einzuhalten, wenn keine Sanktionierung zu erwarten ist. Gewaltprävention kann bestehen aus primärer Prävention für alle (Konfliktbewältigungstrainings in der Schule), sekundärer Prävention für besonders gefährdete Gruppen (Anti- Aggressionstrainings für junge Männer) und tertiärer Prävention für überführte Gewalttäter (Anti-Aggressionstrainings in Strafvollzugsanstalten). Sekundäre Prävention ist effektiver und effizienter als primäre, beinhaltet aber die Gefahr, Gruppen zu stigmatisieren.

4.1 „Traditionelle“ Gewaltprävention 

Primäre, z.T. auch sekundäre Prävention, werden in der Regel in Schulen, manchmal auch in Kindergärten umgesetzt. Diesen Bildungseinrichtungen kommt in Bezug auf Gewaltprävention eine besondere Rolle zu, da sie alle Mitglieder der Zielgruppe erreichbar machen. Die Maßnahmen werden oft unterstützt und kombiniert mit Maßnahmen des Jugendamtes, freier Träger, Sportvereinen und anderer. Manche Programme versuchen außerdem, die Polizei in die Präventionsarbeit mit einzubeziehen (Netzwerk gegen Gewalt, o.J.). Die einschlägigen Trainings und Programme zielen in der Regel auf die Vermittlung von Normen der gewaltfreien Konfliktaustragung und die Einübung entsprechenden Verhaltens (z.B. Hildebrand, Hennemann, Hens & Hövel, 2022), zuweilen beinhalten sie auch die Einübung von Techniken zum Rückzug aus gewalttätig eskalierenden Konflikten (z.B. Netzwerk gegen Gewalt, o.J.).

Probleme der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sind oft die unzureichende personelle Ausstattung der Einrichtungen, insbesondere der Schulen (mit Lehrkräften und Sozialarbeiter*innen), die kurzfristige, oft drittmittelbegrenzte Dauer der Maßnahmen, fehlende Effizienznachweise für einzelne Präventionsprogramme (zur Übersicht über nachweislich effiziente Maßnahmen siehe Grüne Liste Prävention, Communities that care, o.J.), die Abstimmung von Maßnahmen miteinander und Maßnahmenlücken. Diese Mängel schränken die mögliche Wirksamkeit der Programme und Maßnahmen erheblich ein. Zusätzlich zu den genannten Mängeln fehlt fast immer eine dauerhafte Koordinations- und Unterstützungsstruktur durch professionelle Gewaltpräventionsstellen (als Beispiel für eine Gewaltpräventionsstelle vgl. Einsicht, o.J.). Solche Gewaltpräventionsstellen sind vermutlich sinnvoll bei den Städten und Kreisen als Querschnittsämter anzusiedeln. Sie brauchen eine zahlenmäßig hinreichende und inhaltlich qualifizierte Ausstattung (Kosjankow, Wagner, & Maaser, 2019).

4.2. Prävention durch Partizipation – Präventionsmaßnahme für junge Erwachsene

Nach Beendigung des Schulbesuchs ist die Teilnahme an Gewaltpräventionsmaßnahmen nicht mehr sichergestellt, oft sogar unmöglich: Für ältere Jugendliche und junge Erwachsene gibt es kaum Angebote. Junge Menschen fallen nach Vollendung des 18. Lebensjahres oft aus der Zuständigkeit der Jugendämter heraus und es steht kein äquivalenter Ersatz zur Verfügung. Auffällige junge Männer kommen nach Vollendung des 18. Lebensjahres oft erst in Strafvollzugsanstalten wieder in Kontakt mit Präventionsangeboten. 

Wenn Desintegration von jungen Erwachsenen ein wichtiger Treiber von Aggression und kollektiver Gewalt ist, muss eine angemessene entwicklungsbezogene Gewaltprävention (Deutsches Forum Kriminalprävention, o.J.) Desintegrationsfaktoren reduzieren. Prävention bedeutet damit das Zurverfügungstellen von Partizipationsangeboten, zum Beispiel in Form von:

  1. Wohnraum, Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten. Arbeitsverbote sind kontraindiziert. Armutsbekämpfung ist Gewaltprävention.
  2. Schaffung von Partizipationsmöglichkeiten durch Einbindung in gemeindliche und quartierbezogene Entscheidungen. Mitwirkung bei der Gestaltung des Wohn- und Freizeitumfeldes. Kontaktprogramme mit Vertretern staatlicher Einrichtungen, wie Polizei und Ordnungskräften (vgl. z.B. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, o.J.), (Kommunales) Wahlrecht.
  3. Schaffung von nicht-kommerziellen und akzeptablen Flächen und Räumen, in denen Jugendliche und junge Erwachsene Freizeit und Begegnungen konfliktarm (d.h. ohne Beschwerden von Anwohner*innen über Lärmbelästigung und Vermüllung) gestalten können. Einbindung in Vereine und freiwillige Feuerwehr.

Die Umsetzung von Prävention durch Partizipation muss ein breites Spektrum von Akteuren einbeziehen. Die Einrichtung und Koordination von Prävention-durch-Partizipation-Programmen sollte vorrangige Querschnittsaufgabe von Kommunen und Kreisen werden, gesteuert durch die o.g. Gewaltpräventionsstellen.

Die obige Liste der Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention durch Partizipation ist unvollständig. Es würde sich sehr lohnen, eine Sammlung von bereits existierenden Maßnahmen zentral zusammenzustellen, zu evaluieren und als best-practice Beispiele öffentlich verfügbar zu machen.

5 Nächste Schritte 

Die hier vorgestellten Erklärungsmodelle und Interventions- und Präventionsempfehlungen basieren auf wissenschaftlich vielfältig empirisch bewährten Modellen. Ob sie auf die gegenwärtige Situation anwendbar sind, ist zu prüfen. Wegen der belastenden Auswirkungen der beschriebenen Formen von Aggression und kollektiver Gewalt für die betroffenen Feuerwehrkräfte, Sanitätskräfte, Polizei und andere und der zu befürchtenden Verselbständigung des Fehlverhaltens in Segmenten der Bevölkerung ist zügiges Vorgehen geboten. Dringend benötigt werden

  • Valide Beschreibung des Geschehens von Silvester und vorangehenden vergleichbaren Ereignissen
  • Prüfung der Validität der hier vorgeschlagenen und weiterer Erklärungsfaktoren für kollektive Gewalt und Entwicklung eines handlungsleitenden Erklärungsmodells
  • Diskussion und Entscheidung über erfolgversprechende Interventions- und Präventionsmöglichkeiten
  • Qualitätsmanagement und Evaluation des Vorgehens.

Die Umsetzung einer solchen Aufgabe bedeutet die Beteiligung von Betroffenen und Fachleuten vor Ort, der Wissenschaft und Politik.

Literatur 

Allen, J. J., Anderson, C. A., & Bushman, B. J. (2018). The General Aggression Model. Current Opinion in Psychology, 19, 75–80. https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2017.03.034

Anhut, R. & Heitmeyer, W. (2000). Desintegration, Konflikt und Ethnisierung. Eine Problemanalyse und theoretische Rahmenkonzeption. In W. Heitmeyer und R. Anhut (Hrsg.), Bedrohte Stadtgesellschaft (S. 17–75). Weinheim: Juventa.

Bubenitschek, G. & Hermann, D. (2015). Kosten und Nutzen kommunaler Kriminalitätsprävention. In H.J. Kerner & E. Marks (Hrsg.), Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages Hannover 2015. www.praeventionstag.de/dokumentation.cms/3147

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (o.J.). Das Kooperationsnetzwerk – Sicher Zusammenleben. https://www.bamf.de/SharedDocs/Interviews/DE/InterviewsFachartikel/211001-kosizu-forum-kriminalpraevention.html?nn=282388

Bundeskriminalamt (2021). Polizeiliche Kriminalitätsstatistik. https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2021/AusgewaehlteInformationenBund/AusgewaehlteInformationenBund_node.html

Communities that care (o.J.). Grüne Liste Prävention. https://www.gruene-liste-praevention.de/nano.cms/datenbank/information

Deutsches Forum Kriminalprävention (o.J.). Entwicklungsförderung und Gewaltprävention. https://www.kriminalpraevention.de/entwicklungsfoerderung-gewaltpraevention.html

Einsicht (o.J.). Marburg gegen Gewalt. https://www.marburg.de/portal/seiten/einsicht-wir-stellen-uns-vor-900001487-23001.html?rubrik=900000094

Haslam, N. (2006). "Dehumanization: An integrative review". Personality and Social Psychology Review, 10 (3), 252–264. doi:10.1207/s15327957pspr1003_4

Hildebrand, C., Hennemann, T., Hens, S. & Hövel, D. (2022). "Lubo aus dem All!" - 1. und 2. Klasse. München: Reinhardt. https://www.reinhardt-verlag.de/55241_hillenbrand_lubo_aus_dem_all-1_und_2_klasse/

Kosjankow, V., Wagner, U. & Maaser, J. (2019). Entwicklung eines gesamtstädtischen Gewaltpräventionskonzepts für die Bundesstadt Bonn. Stadt Bonn. https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?0--anlagenHeaderPanel-attachmentsList-0-attachment-link&VOLFDNR=3091&refresh=false

Krahé, B. (2021). The social psychology of aggression, 3rd ed. Philadelphia PA: Routledge/Taylor & Francis Group.

Meier, B. P., & Hinsz, V. B. (2004). A comparison of human aggression committed by groups and individuals: An interindividual-intergroup discontinuity. Journal of Experimental Social Psychology, 40(4), 551–559. https://doi.org/10.1016/j.jesp.2003.11.002

Netzwerk gegen Gewalt (o.J.). Prävention im Team. https://netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/programme/praevention-im-team-pit

Pfundmair, M., Wood, N. R., Hales, A., & Wesselmann, E. D. (2022). How social exclusion makes radicalism flourish: A review of empirical evidence. Journal of Social Issues. https://doi.org/10.1111/josi.12520

Reicher, S. (1987). Crowd behaviour as social action. In JC. Turner, M.A. Hogg, P.J. Oakes, S.D. Reicher, & M.S. Wetherell (Eds.), Rediscovering the social group (pp. 171 - 202). Oxford: Blackwell.“

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de

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