Cutting Crime Impact – Ein menschenzentrierter Ansatz für die Entwicklung praktischer Instrumente für die Strafverfolgung

Prof. Caroline L. Davey
Universität von Salford (UK)
Andrew B. Wootton
Universität von Salford (UK)

Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten daran, Kriminalität zu bekämpfen und die Sicherheit der Bürgerschaft durch eine verbesserte bürgernahe Polizeiarbeit, die Integration von Maßnahmen zur Verbrechensverhütung in die Stadtgestaltung und die Einführung von Polizeitechnologien zu erhöhen. Wie kann eine Behörde sicherstellen, dass die von ihr gewählten „Lösungen“ tatsächlich den Bedürfnissen der Polizeibeamt*innen an vorderster Front, der Bevölkerung und der lokalen Interessengruppen entsprechen und dem Umfeld, in dem sie arbeiten, gerecht werden? Wie können die LEAs erfolgreich innovative Verbesserungen für die Polizeiarbeit entwickeln? In diesem Vortrag wird das von der EU finanzierte Projekt „Cutting Crime Impact“ (CCI - 2018-21) vorgestellt, das sechs Strafverfolgungsbehörden dabei unterstützte, Probleme zu verstehen und neu zu formulieren, Lösungsideen zu entwickeln und geeignete „Werkzeuge“ zu entwerfen und zu prototypisieren. In der Sitzung wird der menschenzentrierte Design-Ansatz erläutert und wie CCI die Partner bei der Umsetzung dieses Ansatzes unterstützt hat. Im Anschluss an diese Sitzung wird die Polizei von Greater Manchester (UK), einer der Partner, über seine Erfahrungen bei der Umsetzung des CCI-Ansatzes im Bereich der kommunalen Polizeiarbeit sprechen und darüber, wie die Umsetzung seit dem Ende des Projekts vorangekommen ist.

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