18.09.2019

Aktuelle Publikationen von jugendschutz.net

  1. Technischer Jugendmedienschutz - 2019 BERICHT - Zeitgemäße Entwicklung und zukunftsfähiges Schutzkonzept. Kinder nutzen immer früher Social-Media-Dienste wie YouTube, Instagram oder Snapchat und sind dabei Risiken wie Mobbing, Belästigungen oder Gewalt ausgesetzt. Aktuelle Jugendschutzlösungen sind dort aber nahezu wirkungslos, da sie Inhalte nicht differenziert filtern können. Deshalb müssen auch moderne Technologien wie maschinelles Lernen zum Schutz der Jüngsten eingesetzt und fortentwickelt werden. 

  2. Jahresbericht 2018: Kinder und Jugendliche in Apps erheblichen Risiken ausgesetzt. Bedrohungen, sexuelle Belästigung, drastische Gewalt: Die Kommunikation in Apps birgt für Kinder und Jugendliche auch Gefahren. Die wenigsten Anbieter sorgen dafür, dass ihre jüngsten Userinnen und User ihre Dienste unbeschwert nutzen können.

  3. Materialien: Hilfestellung für die Medienerziehung. Medienerziehung ist wichtiger Bestandteil einer Gesamtstrategie zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz. Auf Basis seiner Erkenntnisse stellt jugendschutz.net daher Informationen über Gefahren und Chancen des Internets sowie praxisnahe Hilfestellungen zur Verfügung.

  4. Onlineangebote von jugendschutz.net. jugendschutz.net betreibt zu einigen Themen gesonderte Websites:
    hass-im-netz.info: klärt auf über politischen Extremismus im Internet.
    chatten-ohne-risiko.net: informiert über Risiken der Online-Kommunikation und gibt Tipps für sicheres Verhalten.
    klick-tipps.net: präsentiert Web-& App-Tipps für Kinder, auch mit Videos. Die Klick-Tipps können kostenlos eingebunden werden.
    app-geprüft.net bewertet die beliebtesten Apps von Kindern hinsichtlich Jugend-, Daten- und Verbraucherschutz.
    kompass-social.media bewertet bei Jugendlichen beliebte Online-Angebote und gibt Tipps zur sicheren Nutzung.
    surfen-ohne-risiko.net: vermittelt Eltern und Fachkräften Praxiswissen, um Kinder online zu schützen.

jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet. Die Jugendministerien haben die Stelle 1997 gegründet. Sie ist seit 2003 an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) angebunden, um eine einheitliche Aufsicht über Rundfunk und Internet zu gewährleisten. Die Arbeit von jugendschutz.net wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" und der Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP).

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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