Petra Guder
Doktorandin, Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Universität Hamburg; 2004-2007, Jurastudium, Universität Hamburg, Studium der Kriminologie an der Universität Hamburg, MA 2004; Promotionsstudium Pädagogik, Universität Lüneburg 1995-1998; MA öffentliche Betriebswirtschaft, VWA Ostwestfalen-Lippe, 1994; MA Social Work, FH Bielefeld 1984. Seit nunmehr 30 Jahren in der von ihr begründeten transatlantischen Zusammenarbeit im Theorie-Praxis-Transfer aktiv, u. a. mit einem internationalen Schul- und Ausbildungsprogramm für besonders belastete junge Menschen, jahrelange Fachdelegationen in die USA, kontinuierliche Zusammenarbeit mit Gerichten, Fachorganisationen, Initiativen und Einrichtungen, Jugendgerichten und Jugendhilfe in Wissenschaft und Praxis in Pennsylvania (USA), u. a. Juvenile Court Judges Commission; Internationale Gremientätigkeit in der Weltvereinigung der Familien- und Jugendrichter und der US- Bundesvereinigung der Jugend- und Familienrichter; seit 2008 auch auf Bundesebene in den USA in der Bundesvereinigung der Familien- und Jugendrichter (NCJFCJ) aktiv, Mitbegründerin des Internationalen Ausschusses; Mitglied des erweiterten Vorstandes und des Beirats der Internationalen Vereinigung der Jugend- und Familienrichter, zunächst für die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen, seither für die US- Bundesvereinigung NCJFCJ; abgeordnet von der Internationalen Vereinigung zur Vertretung bei der UN in New York bis 2010, zahlreiche Delegationen innerhalb und außerhalb Europas mit der IAYFJM zu Fragen der Umsetzung der Kinderrechtskonvention, u. a. Südafrika, Namibia, Mexiko. Mitglied der Amerikanischen und Europäischen Kriminologischen Vereinigung, Mitglied der NCJFCJ-Delegation nach Kuba.
Moderation der Abschlussrunde zu den Ergebnissen der Whitehat-Konferenz 2025

