Gutachten zum Schwerpunktthema „Kinder im Fokus der Prävention“

Was und wie mehr für Kinder getan werden kann, möchte der 27. Deutsche Präventionstag im Arbeitsfeld der Prävention untersuchen. Die Corona-Pandemie war und ist ein Brennglas, das aktuelle Herausforderungen gerade im Bereich von Bildung und Digitalisierung offenlegt, die besonders die junge Generation betreffen. Zudem zeigt sich bereits, dass Kinder sehr unter der Krise leiden. Doch auch schon zuvor fanden die Belange von Kindern gesellschaftlich zu wenig Beachtung. Das Schwerpunktthema des 27. Deutschen Präventionstages nimmt daher Kinder in den Fokus der Prävention und widmet sich den Aspekten Förderung, Rechte und Schutz für Kinder. Dabei steht Deutschland im Mittelpunkt, aber die Themen werden zusätzlich auch im europäischen und globalen Kontext betrachtet.

Als Grundlage für die Debatten des Kongresses dient ein wissenschaftliches Gutachten. Das Gutachten zum 27. Deutschen Präventionstag wurde koordiniert und mitverfasst von Prof. Dr. Gina Rosa Wollinger von der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen. Nachdem zunächst Kinder selbst zu Wort kommen folgen fünf thematische Expertisen.

  • Einleitung: Prof. Dr. Gina Rosa Wollinger
  • Gelingende Entwicklung: Prof. Dr. Regine Mößle & Prof. Dr. Thomas Mößle
  • Kinderrechte und Partizipation: Prof. Dr. Marlies Kroetsch
  • Kinder als Betroffene von psychischer und physischer Gewalt und darauf bezogene Prävention: Bernd Holthusen & Prof. Dr. Heinz Kindler
  • Sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen vorbeugen – Ansätze eines gelingenden Kinderschutzes: Dr. Nadine Schicha
  • Kinder und ihre Bildung im Licht der Corona-Pandemie: Prof. Dr. Klaus Zierer

Sie finden das Kongressgutachten hier als PDF zum Download.