14.04.2019

Aktuelles aus Arbeitsbereichen der Prävention (89)

 

  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung (www)
    2018 verstarben 1 276 Menschen an illegalen Drogen. Die meisten Todesfälle sind wie auch in den Jahren zuvor auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin oder Morphin zurückzuführen. Hier liegt die Gesamtzahl (monovalente und polyvalente Vergiftungen) bei 629 Verstorbenen. 2017 waren es 707 Personen.

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Berufsbildungsbericht 2019. Der Bericht bildet einmal im Jahr die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt ab und dient der Öffentlichkeit als Diskussionsgrundlage zur beruflichen Bildung. Ergänzt wird der Berufsbildungsbericht durch den Datenreport zum Berufsbildungsbericht, der vom Bundesinstitut für Berufsbildung  (BIBB) jährlich herausgegeben wird. Er bietet zahlreiche zusätzlichen Informationen und Analysen rund um die Entwicklung der beruflichen Bildung. Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht erscheint in der Regel zeitgleich zur Veröffentlichung des Berufsbildungsberichts.

  • Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA)
    Der UN-Bevölkerungsfonds (United Nations Population Fund - UNFPA) hat am 10.04.2019 den aktuellen Weltbevölkerungsbericht  veröffentlicht. Eine deutschsprachige Zusammenfassung des Weltbevölkerungsberichtes 2019 hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) veröffentlicht.

  • Miisterium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern (IM)
    Zentrale Ergebnisse der zweiten Dunkelfeldbefragung in Mecklenburg-Vorpommern: Der im Hellfeld festgestellte Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten wird durch die Erhebung im relativen Dunkelfeld bestätigt. Im Vergleich zur Dunkelfeldbefragung 2014 ist das Sicherheitsgefühl weiter gestiegen. Das Wohnumfeld und die kommunale Infrastruktur haben direkten Einfluss auf die Kriminalitätsfurcht und das Sicherheitsgefühl. Die Anzeigebereitschaft insgesamt ist gestiegen, im Bereich der Häuslichen Gewalt und bei Sexualdelikten aber auf einen weiterhin sehr niedrigen Niveau.

  • Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
    Umfrage: Unternehmen unterschätzen Gefahr durch Cyber-Sicherheitsvorfälle.  Insgesamt war im Jahr 2018 jeder dritte teilnehmende Betrieb (33 Prozent) von Cyber-Sicherheitsvorfällen betroffen, Großunternehmen hat es noch häufiger getroffen (43 Prozent). An der Umfrage nahmen 1.039 Unternehmen und andere Institutionen teil.

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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