
Der Deutsche Bildungsserver bietet jetzt einen neuen Empfehlungsdienst an, der die Suche nach Informationen zur Bildung in Deutschland für alle Nutzerinnen und Nutzer noch einfacher gestaltet. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Wegweiser zu Bildungsinformationen im Internet. Der Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern wird im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert.

Das Statistische Bundesamt hat auf seiner Webseite die Broschüre „Justiz auf einen Blick“ für das Jahr 2011 veröffentlicht. "Die vorliegende Broschüre „Justiz auf einen Blick“ präsentiert aktuelle Ergebnisse der Statistiken und veranschaulicht Entwicklungen im Zeitverlauf in kompakter Form. Die Broschüre richtet sich vor allem an die interessierte Öffentlichkeit, an Studierende sowie Experten und Expertinnen aus Politik und Wissenschaft, die sich einen schnellen Überblick über Strukturen und aktuelle Entwicklungen in der deutschen (Straf-) Rechtspflege verschaffen wollen. Sie soll dazu beitragen, die Diskussion über die innere Sicherheit und die Justiz auf eine solide Datengrundlage zu stellen."

Das Programm des 17. Deutschen Präventionstages (16.-17. April 2012) in München ist heute veröffentlicht worden.
Das gedruckte Programm wird in den kommenden Tagen per Post an alle einschlägigen Institutionen und interessierte Einzelpersonen verschickt.
Ab dem 8. Februar steht das komplette Kongressprogramm auch Online zur Verfügung.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat im Januar 2012 auf seiner Webseite die Ergebnisse einer internetgestützten Befragung der Soziale-Stadt-Programmgebiete veröffentlicht. "Mit der Befragung wurde u.a. geprüft, inwieweit die jeweiligen Programmgebiete von Gewalt und Kriminalität betroffen sind. Die verantwortlichen Programmansprechpartner wurden zudem befragt, welchen Stellenwert die Gewalt- und Kriminalprävention in den betroffenen Quartieren hat und mit welchen Ansätzen und Instrumenten der Problematik bisher begegnet wird."

Seit 2007 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des ersten nationalen Rahmenprogramms zur zivilen Sicherheitsforschung über 250 Millionen Euro für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bereitgestellt.
Aufbauend auf den Erfolgen des ersten Programms und vor dem Hintergrund neuer globaler Herausforderungen wird die Forschungsförderung der Bundesregierung durch das neue Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit" 2012-2017 fortgeführt.
Das Sicherheitsforschungsprogramm ist kein reines Technologieprogramm. Zahlreiche Projekte befassen sich mit realitätsnahen Szenarien, wie Fußballspielen oder Konzerten. Die Forschung konzentriert sich dabei sowohl auf die Prävention von Schadensereignissen als auch auf Maßnahmen zur Krisenbewältigung. Zur Verbesserung der Sicherheit der Besucher von Großveranstaltungen werden neue organisatorische Konzepte und Handlungsstrategien entwickelt. Dabei arbeiten Natur-, Technik-, Sozial- und Geisteswissenschaftler gemeinsam mit Endanwendern und Industrie von Anfang an eng zusammen. Nur so können die Sicherheitslösungen auf die Bedürfnisse in der Praxis abgestimmt werden.

Die Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) hat auf ihrer Webseite über eine neue Ausrichtung der britischen Jugendpolitik die gemeinsam mit Fachkräften aus dem Jugendbereich und jungen Leuten erarbeitet wurde. Positive for Youth bündelt alle Kräfte der britischen Regierung zur Förderung von Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren. Weitere Informationen und Links

Der 17. Kongress Armut und Gesundheit ist eine gemeinsame Veranstaltung von Gesundheit Berlin-Brandenburg und dem Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) an der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Partnern und Förderern.
Der diesjährige Kongress Armut und Gesundheit legt seinen Schwerpunkt auf Wirksamkeit und Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse von Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen. Das Themenspektrum ist breit: Von den Frühen Hilfen, über die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, bei älteren Menschen oder Menschen in Arbeitslosigkeit bis hin zur Gesundheitsförderung in den Lebenswelten wie Kita, Schule oder Quartier. Programm und Anmeldung

Der Europarat hat im Jahre 2006 den 28. Januar zum jährlichen Europäischen Datenschutztag erklärt. Intendiert ist es, das Bewusstsein für Datenschutz bei den Bürgerinnen und Bürgern in Europa zu stärken. Weitere Informationen, Links und Hintergründe finden sich auf der Internetseite www.datenschutz.de.

Der 50. Deutsche Verkehrsgerichtstag wurde am 26.01.2012 an seinem traditionellen Tagungsort Goslar mit einer Festansprache von Bundespräsident Christian Wulff eröffnet.
Erstmals wurde der Deutsche Verkehrsgerichtstag im Jahre 1963 veranstaltet. Er wird getragen von der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaft e.V. und stellt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Die jährlichen Beratungen und Empfehlungen des Kongresses haben seit vielen Jahren großen Einfluß auf den verkehrsrechtlichen Diskurs und die Fortentwicklung des Verkehrsrechtes in Deutschland.
In einem Grußwort zum Jubiläumskongress würdigte Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger insbesondere die "überzeugenden Anregungen und fachlich fundierten Stellungnahmen, die in den vergangenen 49 Jahren entwickelt wurden".

Die Internetseite www.handysektor.de ist ein werbefreies Informationsangebot für Jugendliche. Die sichere Nutzung von WLAN, Mobiltelefon, Notebook, Game Konsole, Bluetooth usw. steht dabei im Vordergrund.
Die Seite ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).

Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland hat am 19.01.2012 den Nationalen Integritätsbericht Deutschland vorgestellt.
Der Bericht untersucht den Stand der Korruptionsbekämpfung in der Bundesrepublik Deutschland. 13 Institutionen wurden danach bewertet, wie gut sie ausgestattet sind, ob sie Antikorruptionsmaßnahmen etabliert haben und inwieweit sie zur allgemeinen Korruptionsbekämpfung in Deutschland beitragen. Insgesamt wird Deutschland ein gutes bis sehr gutes Zeugnis zur Korruptionsprävention und –repression ausgestellt. mehr

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat am 16.01.2012 den Berliner Gewaltpräventionsbericht 2010/2011 veröffentlicht. Die Zahl der Meldungen von Notfällen und Gewaltvorfällen an Berliner Schulen hat danach erneut abgenommen. Im Schuljahr 2010/11 wurden 1468 Gewaltvorfälle und Notfälle gemeldet, im Jahr 2009/2010 waren es 1576. Das ist ein Rückgang um ca. 7%. Insgesamt meldeten 38% aller Schulen Gewaltvorfälle bzw. Notfälle.

Die Europäische Gesellschaft für Präventionsforschung (European Society for Prevention Research - EUSPR) hat nunmehr die Dokumentation ihrer 2. internationalen Konferenz veröffentlicht.
Zahlreiche Dokumente zur interdisziplinären Präventionsforschung und weitere Links finden sich auch auf der Webseite der Internationalen Gesellschaft für Präventionsforschung (Society for Prevention Research - SPR).

Die erste Ausgabe 2012 des Polizei-Newsletters informiert u.a. über die Association for the Prevention of Torture (APT), eine weltweit tätige Organisation, die sich der Vermeidung und Prävention von Folter verschrieben hat. Auf ihrer Homepage dokumentiert die APT zahlreiche Aktivitäten, die sich gegen Folter richten. Dabei werden sowohl staatliche wie auch zivile Programme in verschiedenen Ländern der Welt berücksichtigt.
Jana Rickertsen vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum hat nun eine tabellarische Aufstellung der Aktivitäten erstellt, die die APT auf ihrer Homepage dokumentiert hat.
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