
Ein spezielles Kooperationsangebot von DPT und DB ermöglicht eine entspannte, sichere und preiswerte Reise zum 17. Deutschen Präventionstag nach München. Sonderpreise und weitere Informationen

Im Internet hat der Bürgerdialog der Bundeskanzlerin begonnen. Unter www.dialog-ueber-deutschland.de können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge für Deutschlands Zukunft machen und diskutieren.
Wie sieht Deutschland in fünf bis zehn Jahren aus? Wie wollen wir gegen Ende des Jahrzehnts leben? Diese Frage diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis unter der Überschrift "Menschlich und erfolgreich. Dialog über Deutschlands Zukunft".
Drei große Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt:
1. Wie wollen wir zusammenleben?
2. Wovon wollen wir leben?
3. Wie wollen wir lernen?
Die Kanzlerin will aber nicht nur mit Wissenschaftlern und Praktikern über Deutschlands Zukunft sprechen, sondern auch die Ideen der Bürgerinnen und Bürger und der Zivilgesellschaft kennenlernen und diskutieren. Deshalb wird dem Dialog mit den Experten ein Bürgerdialog zur Seite gestellt.

Durch einen Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen aus dem Jahre 2007 (Resolution 62/10) wurde der 20. Februar zum jährlichen Welttag der Sozialen Gerechtigkeit (World Day of Social Justice) erklärt.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Fachgebiet "Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention" der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) haben unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Görgen seit Ende 2008 in einem wissenschaftlich begleiteten Aktionsprogramm Ansätze entwickelt und erprobt, die die Sicherheit älterer Menschen fördern sollen.
Die ebenfalls durch das BMFSFJ geförderte Studie "Kriminalität und Gewalt im Leben alter Menschen" hatte zuvor gezeigt, dass in Deutschland ältere Menschen insgesamt seltener von Straftaten und Gewalthandlungen betroffen sind als jüngere Erwachsene. Zugleich war deutlich geworden, dass es im höheren Alter spezifische Gefährdungen und Herausforderungen gibt. Ältere Menschen werden Opfer von Eigentums- und Vermögensdelikten, bei denen die Täter gezielt hochaltrige, oftmals alleinstehende Personen auswählen ("Enkeltrick" und andere Betrugs- und Diebstahlsdelikte). Pflegebedürftige ältere Menschen in privaten und professionellen Pflegebeziehungen sind in einem besonderen Maße verletzbar und - auch vor dem Hintergrund der Belastungs- und Konfliktpotenziale von Pflege - häufig von Misshandlung und Vernachlässigung betroffen. Hilfsangebote für Opfer von Gewalt in Partnerschaften sind bislang meist nur unzureichend auf ältere Betroffene ausgerichtet.
Die vor diesem Hintergrund im Aktionsprogramm "Sicher leben im Alter" in Angriff genommenen Präventionsansätze wurden im Rahmen einer Konferenz und eines Expertinnen- und Expertenforums an der DHPol am 8. und 9. Februar 2012 vorgestellt und diskutiert. An den Veranstaltungen nahmen insgesamt rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und relevanten Praxisfeldern teil.

Das Fernsehen ist in deutschen Familien das wichtigste Medium. Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von 3 bis 19 Jahren schauen regelmäßig (mindestens mehrmals pro Woche) gemeinsam mit ihren Eltern fern. 45 Prozent der Eltern hören regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio und 13 Prozent gehen regelmäßig zusammen ins Internet. Bücher spielen vor allem für die jüngsten Kinder ein wichtige Rolle: 82 Prozent der 3- bis 5-Jährigen bekommen regelmäßig von ihren Eltern vorgelesen oder lesen gemeinsam mit ihnen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen FIM-Studie 2011 (Familie, Interaktion & Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), die am 02.02.2012 veröffentlicht wurde.

Die USK ist die freiwillige Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft und damit die verantwortliche Stelle für die Prüfung von Computerspielen in Deutschland. Seit ihrer Gründung 1994 hat die USK rund 30.000 Verfahren durchgeführt. Am 09.02.2012 hat die USK ihre Statistk für 2011 vorgelegt.
mehr anzeigenIn einer Pressemitteilung der USK heißt es dazu:"Die Auswertung der insgesamt rund 2.700 USK-Prüfungen im letzten Jahr macht insbesondere drei Trends bei Computerspielen deutlich.
Die um fünf Prozent absinkende Zahl der Prüfvorgänge zeigt unter anderem, dass die Entwickler ihre Spiele immer stärker auf die zukünftige Konsolengeneration auszurichten beginnen. Auch wenn der aktuelle Hardwarezyklus der längste ist, der jemals stattfand, so sind sinkende Veröffentlichungszahlen doch bei jedem Übergang zu einer neuen Generation zu beobachten.
Gleichzeitig machen Mobile-, Browser- oder Social-Games sowie das Online-Segment auf den Spielkonsolen einen immer größeren Anteil aus. Auf diese Veränderungen am Spielemarkt reagiert auch die USK. „Während die Zahl der Prüfverfahren für Spiele im Handel in 2011 leicht rückläufig war, haben wir unser Engagement im Online-Jugendschutz umso stärker ausgebaut.“, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK. In den vergangenen Wochen hatten sich bereits mehrere Unternehmen der USK im Bereich des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages als Mitglieder angeschlossen.
Im Hinblick auf die USK-Genres wird deutlich, dass sich der Anteil der in den letzten fünf Jahren boomenden Casual-Games wieder normalisiert. Da in diesem Bereich jugendschutzrelevante Inhalte kaum eine Rolle spielen, sinkt dementsprechend der Anteil der 0er-Spiele in der USK-Statistik und beträgt in 2011 weniger als 40 Prozent. Nicht zuletzt in Folge des statistischen Effekts steigen die Werte der anderen Alterskategorien an. Seit mehreren Jahren sinkt zudem die Zahl der Prüfvorgänge, die bei der USK ohne Kennzeichen enden. Die Abweichungen bewegen sich allerdings auf niedrigem Niveau. In 2011 betrug der Anteil nur 0,5 Prozent aller Verfahren. Der kontinuierliche Rückgang zeigt jedoch, dass Verfahren und Spruchpraxis der USK u.a. durch neue Grundsätze, Leitkriterien und den Consulting-Bereich transparenter geworden sind. „Inzwischen können die Anbieter das Prüfergebnis des USK-Verfahrens im Vorfeld besser abschätzen als noch vor einigen Jahren“, so Felix Falk."
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Die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik hat am 15.02.2012 das Bundeskabinett passiert. Die Nationale Strategie wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) entwickelt und wird von allen Bundesressorts getragen. Sie beschreibt die Grundlagen und Herausforderungen der Drogen- und Suchtpolitik der nächsten Jahre und löst den Aktionsplan Drogen und Sucht von 2003 ab. Hauptziele der Strategie sind die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Suchtmittel sowie die Vermeidung drogen- und suchtbedingter Probleme.

Im Auftrag der Nordrhein-Westfälischen Sttatskanzlei hat die Prognos AG in 2011 das Gutachten "Soziale Prävention - Bilanzierung der sozialen Folgekosten in
Nordrhein-Westfalen" erstellt und im Internet veröffentlicht.

Im Rahmen des 17. Deutschen Präventionstages in München findet ebenfalls das 6. Annual International Forum statt. Es bietet Gästen ein englischsprachiges Programm mit internationalen Experten und Expertinnen aus dem Bereich der Kriminalprävention zu aktuellen, weltweiten Themen. Gleichzeitig werden das Eröffnungs- und Schlussplenum des DPT simultan ins Englische übersetzt. Somit ergibt sich ein durchgängig englischsprachiges Kongressprogramm. Dieses steht unter www.gcocp.org zum heruntergeladen bereit.
Gleichzeitig finden sich auf dem 17. Deutschen Präventionstag mehrere interessante Beiträge zu internationalen Fragestellungen der Kriminalprävention aus der Schweiz, Luxemburg, Kanada, Frankreich, Niederlande und Südkorea, die in deutscher Sprache gehalten werden.
Der Deutsche Präventionsrat trägt hiermit der Internationalisierung innerhalb präventiver Forschung und Praxis Rechnung und regt den wichtigen, weltweiten Austausch an. mehr...

Die Bildungsmesse didacta des Jahres 2012 findet vom 14. bis 18. 02 in Hannover statt. Laut Suchfunktion auf der Messe-Webseite werden in mehr als 50 Nebenveranstaltungen und Vorträgen spezielle Präventionsthemen präsentiert.

Umfassende Informationen zum jährlichen "Red Hand Day" am 12. Februar finden sich auf der Webseite www.redhandday.org der weltweiten Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Die Aktion wird u.a. auch von der Kinderkommission des Deutschen Bundestages unterstütz.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat zum 01.02.2012 eine neue Internetseite zur "Initiative Sicherheitspartnerschaft", deren Partner und Projekte freigeschaltet und stellt darüber hinaus zahlreiche Informationen rund um die Themen Radikalisierung, Islamismus, Jihadismus, Salafismus zur Verfügung.

Die Ergebnisse der vom Bundesfamilienministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Studie "Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland - Fallzahlen, Angebote, Kontexte" liegen jetzt vor. Sie zeigen den komplexen Hilfebedarf von Frauen in besonders konfliktreichen und kritischen Situationen und liefern Hinweise darauf, welche Beratungs- und Hilfeangebote diese Schwangeren besser vorbeugend unterstützen können. Ein ausführlicher Abschlussbericht soll Ende Februar zur Verfügung stehen.
Mit der vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführten Untersuchung wurden erstmals grundlegende Informationen zur Häufigkeit, der momentan gängigen Praxis der Betreibung von Babyklappen und der Durchführung anonymer Geburten erfasst. Außerdem wurden die bisher gemachten Erfahrungen der Jugendämter, der Betreiber und der Nutzerinnen einbezogen.

Das Kongressprogramm des 17. Deutschen Präventionstages, der am 16. und 17. April 2012 in München stattfindet, steht nun – versehen mit detaillierten Zusatzinformationen – auf der Website www.praeventionstag.de.
Neben dem bewährten elektronischen Kongressplaner können jetzt auch individuelle Terminplanungen für den Kongress direkt in den persönlichen Outlook-Kalender eingetragen werden.
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