KI, Schutz und Partizipation: Verantwortung gestalten im digitalen Raum
Zwischen Schutzauftrag und Beteiligung in einer KI-geprägten Gesellschaft
KI-Anwendungen – von Chatbots bis Deepfakes – werden heute überwiegend kommerziell entwickelt und prägen digitale Räume, in denen neue Risiken für Manipulation, Betrug, Desinformation, Identitätsmissbrauch und sexualisierte Gewalt entstehen. Diese Entwicklungen betreffen die Gesellschaft insgesamt. Besonders sichtbar werden Risiken dort, wo Schutzbedarfe hoch sind – etwa bei Kindern, Jugendlichen und anderen vulnerablen Gruppen.
Prävention darf deshalb nicht bei „mehr Technik“ stehen bleiben. Sie braucht einen klar benannten Schutzauftrag von Erwachsenen, Institutionen und Politik sowie verbindliche Rahmenbedingungen. Gleichzeitig ist Beteiligung zentral: Die Erfahrungen und Wahrnehmungen derjenigen, die digitale Räume nutzen, sind unverzichtbar, damit Prävention wirksam wird.
Der Workshop beleuchtet die Balance zwischen Schutzauftrag und Partizipation. Anhand konkreter Praxisbeispiele, kurzer Übungen und Austauschformate entwickeln die Teilnehmenden umsetzbare Ansätze für Prävention in Schule, Jugendhilfe, Beratung, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Fokus stehen Fragen wie: Wo beginnt Beteiligung – und wo endet Verantwortung? Wie lässt sich Mitwirkung ermöglichen, ohne Schutz zu delegieren? Wo braucht KI klare Grenzen?
Die Teilnehmenden gewinnen Orientierung für verantwortungsvolle Prävention.
KI-Anwendungen – von Chatbots bis Deepfakes – werden heute überwiegend kommerziell entwickelt und prägen digitale Räume, in denen neue Risiken für Manipulation, Betrug, Desinformation, Identitätsmissbrauch und sexualisierte Gewalt entstehen. Diese Entwicklungen betreffen die Gesellschaft insgesamt. Besonders sichtbar werden Risiken dort, wo Schutzbedarfe hoch sind – etwa bei Kindern, Jugendlichen und anderen vulnerablen Gruppen.
Prävention darf deshalb nicht bei „mehr Technik“ stehen bleiben. Sie braucht einen klar benannten Schutzauftrag von Erwachsenen, Institutionen und Politik sowie verbindliche Rahmenbedingungen. Gleichzeitig ist Beteiligung zentral: Die Erfahrungen und Wahrnehmungen derjenigen, die digitale Räume nutzen, sind unverzichtbar, damit Prävention wirksam wird.
Der Workshop beleuchtet die Balance zwischen Schutzauftrag und Partizipation. Anhand konkreter Praxisbeispiele, kurzer Übungen und Austauschformate entwickeln die Teilnehmenden umsetzbare Ansätze für Prävention in Schule, Jugendhilfe, Beratung, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Fokus stehen Fragen wie: Wo beginnt Beteiligung – und wo endet Verantwortung? Wie lässt sich Mitwirkung ermöglichen, ohne Schutz zu delegieren? Wo braucht KI klare Grenzen?
Die Teilnehmenden gewinnen Orientierung für verantwortungsvolle Prävention.
Zitation
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