KI, Macht & Missbrauch: Deepfakes, Chatbots & Algorithmen in der Prävention
Wie wir schützen, beteiligen und Verantwortung übernehmen
Künstliche Intelligenz verändert Macht- und Ohnmachtsverhältnisse in digitalen Räumen. Deepfakes, Voice-Cloning, Chatbots und algorithmische Empfehlungssysteme schaffen neue Risiken für Manipulation, Betrug, Desinformation, Identitätsmissbrauch und sexualisierte Gewalt. Diese Entwicklungen betreffen die Gesellschaft insgesamt – besonders verletzlich sind Kinder, Jugendliche und andere schutzbedürftige Gruppen.
Der Vortrag ordnet diese Gefährdungen mit Blick auf Sicherheit, Schutz und gesellschaftliche Verantwortung ein und zeigt, welche ethischen Leitlinien Prävention im KI-Zeitalter wirksam machen: Transparenz, Fairness, Datenschutz und klare Zuständigkeiten. Zugleich wird KI als überwiegend kommerziell getriebenes System betrachtet, dessen Logiken häufig nicht am Gemeinwohl orientiert sind und neue Risiken erzeugen.
Deutlich wird: Prävention darf nicht allein den Einzelnen überlassen werden. Sie braucht verbindliche Schutzrahmen durch Staat, Institutionen und Organisationen. Gleichzeitig ist Beteiligung zentral – insbesondere die Einbeziehung von Kindern, Jugendlichen und Betroffenen als Expert*innen ihrer Erfahrungen. Der Vortrag zeigt, wie Schutz und Partizipation zusammengehen können und wie KI zu einem gestaltbaren Instrument verantwortlicher Prävention wird.
Praxisnah. Politisch. Umsetzbar.
Künstliche Intelligenz verändert Macht- und Ohnmachtsverhältnisse in digitalen Räumen. Deepfakes, Voice-Cloning, Chatbots und algorithmische Empfehlungssysteme schaffen neue Risiken für Manipulation, Betrug, Desinformation, Identitätsmissbrauch und sexualisierte Gewalt. Diese Entwicklungen betreffen die Gesellschaft insgesamt – besonders verletzlich sind Kinder, Jugendliche und andere schutzbedürftige Gruppen.
Der Vortrag ordnet diese Gefährdungen mit Blick auf Sicherheit, Schutz und gesellschaftliche Verantwortung ein und zeigt, welche ethischen Leitlinien Prävention im KI-Zeitalter wirksam machen: Transparenz, Fairness, Datenschutz und klare Zuständigkeiten. Zugleich wird KI als überwiegend kommerziell getriebenes System betrachtet, dessen Logiken häufig nicht am Gemeinwohl orientiert sind und neue Risiken erzeugen.
Deutlich wird: Prävention darf nicht allein den Einzelnen überlassen werden. Sie braucht verbindliche Schutzrahmen durch Staat, Institutionen und Organisationen. Gleichzeitig ist Beteiligung zentral – insbesondere die Einbeziehung von Kindern, Jugendlichen und Betroffenen als Expert*innen ihrer Erfahrungen. Der Vortrag zeigt, wie Schutz und Partizipation zusammengehen können und wie KI zu einem gestaltbaren Instrument verantwortlicher Prävention wird.
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Zitation
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