Sektorübergreifende Zusammenarbeit
Phillip Koller
Aktion Zivilcourage e.V.
Wie können Kommunen, Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden gemeinsam demokratische Strukturen stärken und Engagierte schützen?
Ein funktionierendes Gemeinwesen lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger – ob im Verein, im Gemeinderat oder in der Nachbarschaft. Doch wer sich klar für Demokratie, Vielfalt und Toleranz einsetzt, sieht sich zunehmend Anfeindungen, Bedrohungen oder gar Angriffen ausgesetzt. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur Einzelpersonen, sondern auch die demokratische Kultur und das Funktionieren demokratischer Prozesse vor Ort.
Vorgestellt wird der Ansatz Kommunaler Schutzkonzepte, den die Aktion Zivilcourage e. V. mit Partnerkommunen in mehreren Bundesländern erfolgreich erprobt hat. Im Mittelpunkt des Ansatzes stehen eine gemeinsame Lageanalyse, der Aufbau lokaler Koordinierungsgruppen und die Entwicklung abgestimmter kommunaler Handlungsstrategien zwischen Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortungstragenden.
Der Vortrag zeigt auf, wie kommunale Strategien zum Schutz Engagierter entwickelt werden können und welche Strukturen und Netzwerke vor Ort benötig werden, um auf Bedrohungslagen schnell und koordiniert zu reagieren. Dabei werden die verschiedenen Rollen, institutionellen Logiken und Konfliktlinien zwischen Verwaltung, Polizei, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortungstragende beleuchtet.
Ein funktionierendes Gemeinwesen lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger – ob im Verein, im Gemeinderat oder in der Nachbarschaft. Doch wer sich klar für Demokratie, Vielfalt und Toleranz einsetzt, sieht sich zunehmend Anfeindungen, Bedrohungen oder gar Angriffen ausgesetzt. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur Einzelpersonen, sondern auch die demokratische Kultur und das Funktionieren demokratischer Prozesse vor Ort.
Vorgestellt wird der Ansatz Kommunaler Schutzkonzepte, den die Aktion Zivilcourage e. V. mit Partnerkommunen in mehreren Bundesländern erfolgreich erprobt hat. Im Mittelpunkt des Ansatzes stehen eine gemeinsame Lageanalyse, der Aufbau lokaler Koordinierungsgruppen und die Entwicklung abgestimmter kommunaler Handlungsstrategien zwischen Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortungstragenden.
Der Vortrag zeigt auf, wie kommunale Strategien zum Schutz Engagierter entwickelt werden können und welche Strukturen und Netzwerke vor Ort benötig werden, um auf Bedrohungslagen schnell und koordiniert zu reagieren. Dabei werden die verschiedenen Rollen, institutionellen Logiken und Konfliktlinien zwischen Verwaltung, Polizei, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortungstragende beleuchtet.
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