Vertrauen aufbauen: Integration durch Begegnung
Balder Wentzel
Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit
Seit sieben Jahren unterstützt das Projekt „KICK Schoolteam“ erfolgreich die Prävention und Integration von Schülerinnen und Schülern mit Flucht- und Migrationshintergrund. Ein zentrales Element ist die Begegnung zwischen Jugendlichen und der Berliner Polizei. Für viele Teilnehmende ist dies eine überraschend positive Erfahrung: „Die Polizei war sehr freundlich, ganz anders als in meinem Heimatland“ (Aussage eines Schülers zum Abschluss eines dreitägigen Trainings). Diese Begegnungen bauen Ängste und Vorbehalte ab und fördern gegenseitiges Verständnis und Vertrauen.
In Kooperation mit Berliner Oberstufenzentren und durch die Methoden sozialer Arbeit und gewaltfreien Konfliktbearbeitung schafft das Projekt wichtige Räume für Dialog und Vertrauen. Die Erfahrungen zeigen: Der Bedarf an solchen Begegnungsräumen ist groß, um Verbindungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Gesinnungen zu schaffen, Vorurteile abzubauen und die Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu stärken.
Auf dem Präventionstag möchten wir das Projekt vorstellen und unsere Erfahrungen teilen. Ziel ist es, die gesellschaftliche Verantwortung hervorzuheben und andere Akteur*innen zur Schaffung weiterer Begegnungsräume zu motivieren – für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander in unserer Gesellschaft.
In Kooperation mit Berliner Oberstufenzentren und durch die Methoden sozialer Arbeit und gewaltfreien Konfliktbearbeitung schafft das Projekt wichtige Räume für Dialog und Vertrauen. Die Erfahrungen zeigen: Der Bedarf an solchen Begegnungsräumen ist groß, um Verbindungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Gesinnungen zu schaffen, Vorurteile abzubauen und die Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu stärken.
Auf dem Präventionstag möchten wir das Projekt vorstellen und unsere Erfahrungen teilen. Ziel ist es, die gesellschaftliche Verantwortung hervorzuheben und andere Akteur*innen zur Schaffung weiterer Begegnungsräume zu motivieren – für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander in unserer Gesellschaft.
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