Marginalisierte Menschen im öffentlichen Raum
Christian Kromberg
Stadt Essen
Anna Rau
Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V.
Im öffentlichen Raum kollidieren die Interessen und Bedürfnisse verschiedenster Nutzergruppen und es kommt in vielen Städten zu Konflikten, Verteilungskämpfen und Verdrängung, die den gesellschaftlichen Frieden erschüttern.
Es gibt in vielen Städten sichtbar mehr Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben. Menschen, die ein sehr auffälliges und manchmal aggressives Verhalten an den Tag legen, stark verelendet und durch das Hilfesystem oder ordnungspolitische Maßnahmen kaum noch erreichbar sind, stellen für die Gesellschaft eine große Herausforderung dar.
Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Transformationsprozesse ist die Prävention von Armut, Marginalisierung, Wohnungslosigkeit, Sucht und psychischen Erkrankungen unerlässlich für die Wahrung des sozialen Friedens. Zugleich braucht es schnelle Lösungen für die Betroffenen. Aber wie kann das gelingen?
In dem Vortrag werden verschiedene kommunale Präventionsansätze vorgestellt.
Es gibt in vielen Städten sichtbar mehr Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben. Menschen, die ein sehr auffälliges und manchmal aggressives Verhalten an den Tag legen, stark verelendet und durch das Hilfesystem oder ordnungspolitische Maßnahmen kaum noch erreichbar sind, stellen für die Gesellschaft eine große Herausforderung dar.
Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Transformationsprozesse ist die Prävention von Armut, Marginalisierung, Wohnungslosigkeit, Sucht und psychischen Erkrankungen unerlässlich für die Wahrung des sozialen Friedens. Zugleich braucht es schnelle Lösungen für die Betroffenen. Aber wie kann das gelingen?
In dem Vortrag werden verschiedene kommunale Präventionsansätze vorgestellt.
