Das Cottbusser Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus
Grit Gotzel
Stadtverwaltung Cottbus
Aktiv. Entschlossen. Gemeinsam. Gegen Rechtsextremismus.
Die Stadt möchte anlässlich des 30. DTP das Handlungskonzept zur Umsetzung der Strategie der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz gegen Rechtsextremismus für die Beschäftigten vorstellen. Demokratie ist kein Normalzustand, sondern muss immer wieder neu von den Beschäftigten und der Zivilgesellschaft gemeinsam erarbeitet, erstritten und erkämpft aber auch geschützt und gewahrt werden. Die Beschäftigten der Verwaltung gehen hierbei voran und verpflichteten sich, mit ihrem Handlungskonzept, rechtsextreme Ideologien und Einstellungen zurückzudrängen und so das Image in der Wahrnehmung vom „toxischen Gebilde“ zu einem liebens- und lebenswerten Image der Stadt zu wandeln, um so dringend nötige Ansiedlung und Arbeitskräftegewinnung im Strukturwandel zu fördern. Sie werden befähigt, sich proaktiv gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus zu positionieren, um jederzeit ein diskriminierungsfreies Verwaltungshandeln zur gewährleisten und eine gemeinsame Haltung zu vertreten, die Vielfalt als gesellschaftlichen Mehrwert und sich zur Menschenwürde als höchstes Gut bekennt. Das Image der Stadt soll damit deutlich verbessert werden. In der Umsetzung werden Partner der Zivilgesellschaft und weitere Behörden gebündelt. „Das was Cottbus hier macht, ist ein Erfolgsmodell“ (Einschätzung des Polizeipräsidenten Brandenburg).
Die Stadt möchte anlässlich des 30. DTP das Handlungskonzept zur Umsetzung der Strategie der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz gegen Rechtsextremismus für die Beschäftigten vorstellen. Demokratie ist kein Normalzustand, sondern muss immer wieder neu von den Beschäftigten und der Zivilgesellschaft gemeinsam erarbeitet, erstritten und erkämpft aber auch geschützt und gewahrt werden. Die Beschäftigten der Verwaltung gehen hierbei voran und verpflichteten sich, mit ihrem Handlungskonzept, rechtsextreme Ideologien und Einstellungen zurückzudrängen und so das Image in der Wahrnehmung vom „toxischen Gebilde“ zu einem liebens- und lebenswerten Image der Stadt zu wandeln, um so dringend nötige Ansiedlung und Arbeitskräftegewinnung im Strukturwandel zu fördern. Sie werden befähigt, sich proaktiv gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus zu positionieren, um jederzeit ein diskriminierungsfreies Verwaltungshandeln zur gewährleisten und eine gemeinsame Haltung zu vertreten, die Vielfalt als gesellschaftlichen Mehrwert und sich zur Menschenwürde als höchstes Gut bekennt. Das Image der Stadt soll damit deutlich verbessert werden. In der Umsetzung werden Partner der Zivilgesellschaft und weitere Behörden gebündelt. „Das was Cottbus hier macht, ist ein Erfolgsmodell“ (Einschätzung des Polizeipräsidenten Brandenburg).
