Awareness für Cybersicherheit: Jugendliche im Fokus
Larissa Hänzgen
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Marie Menke
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Junge Menschen schützen sich nur unzureichend gegen Cyberkriminalität. Laut Cybersicherheitsmonitor 2024 nutzen die 16- bis 22-Jährigen im Schnitt gerade einmal drei Schutzmaßnahmen – z. B. ein Antivirenprogramm, starke Passwörter und die Zwei-Faktor-Authentisierung.
Junge Menschen wissen, wie sie digitale Anwendungen und Geräte bedienen können, und fühlen sich vermeintlich sicher im Umgang. Oftmals fehlt ihnen aber das Wissen, um Anwendungen und Geräte auch sicher nutzen zu können: Sie brauchen beispielsweise Unterstützung dabei, ihre Accounts vor Fremdzugriffen zu schützen oder potenzielle Schadprogramme als solche zu erkennen. Das überfordert sowohl Pädagoginnen und Pädagogen als auch Eltern: So gibt im Cybersicherheitsmonitor 2024 nur ein Drittel der Eltern an, ein Gespräch über IT-Sicherheit und Gefahren im Internet zu führen, bevor das Kind zum ersten Mal eigenständig das Internet nutzt.
Mit dieser Aufgabe dürfen wir aber weder Eltern noch Pädagoginnen und Pädagogen allein lassen. Das BSI entwickelt daher Materialien, die sie in ihrer Vermittlungs- und Vorbildrolle stärken. Dazu zählen einsatzbereite Unterrichtsreihen und Arbeitsblätter, Anregungen für Eltern-Kind-Gespräche sowie Informationen zum Selbststudium. Die Angebote fußen auf eine breit angelegte Wissensbasis, darunter sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen mit Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen.
Junge Menschen wissen, wie sie digitale Anwendungen und Geräte bedienen können, und fühlen sich vermeintlich sicher im Umgang. Oftmals fehlt ihnen aber das Wissen, um Anwendungen und Geräte auch sicher nutzen zu können: Sie brauchen beispielsweise Unterstützung dabei, ihre Accounts vor Fremdzugriffen zu schützen oder potenzielle Schadprogramme als solche zu erkennen. Das überfordert sowohl Pädagoginnen und Pädagogen als auch Eltern: So gibt im Cybersicherheitsmonitor 2024 nur ein Drittel der Eltern an, ein Gespräch über IT-Sicherheit und Gefahren im Internet zu führen, bevor das Kind zum ersten Mal eigenständig das Internet nutzt.
Mit dieser Aufgabe dürfen wir aber weder Eltern noch Pädagoginnen und Pädagogen allein lassen. Das BSI entwickelt daher Materialien, die sie in ihrer Vermittlungs- und Vorbildrolle stärken. Dazu zählen einsatzbereite Unterrichtsreihen und Arbeitsblätter, Anregungen für Eltern-Kind-Gespräche sowie Informationen zum Selbststudium. Die Angebote fußen auf eine breit angelegte Wissensbasis, darunter sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen mit Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen.
| CybersicherheitKuJ DPT (Deutsch, PDF) |
