Präventionsgruppen und Konfliktmanagement
Eva-Maria Teebken
Stadt Augsburg, Büro für Kommunale Prävention
Michèle Uhl
Stadt Augsburg, Ordnungsamt
Präventionsgruppen und Konfliktmanagement – ressortübergreifende Zusammenarbeit für ein friedliches Miteinander im öffentlichen Raum
Unterschiedliche Perspektiven prägen die Zusammenarbeit in Präventionsgruppen. Sie sind in Augsburg stadtteil- und ortsbezogene Arbeitsgremien zur Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum. Alle drei Monate treffen sich Polizei, Ordnungsdienst und Streetwork sowie die jeweiligen Jugendhilfeträger, Gewerbetreibende oder andere zivilgesellschaftliche Institutionen und berichten von aktuellen Themen, Projekten oder Konflikten. Das Büro für Kommunale Prävention organisiert und moderiert die Präventionsgruppen.
Durch den Austausch von Ideen, Strategien und Ressourcen können diese Gruppen effektiver auf Herausforderungen reagieren. Perspektiven und Fachkenntnisse können genutzt werden, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für Konflikte und Spannungen im öffentlichen Raum zu entwickeln. Am Beispiel der systemischen Herangehensweise des Büros für Kommunale Prävention und der situativen Vorgehensweise des Konfliktmanagements des Ordnungsamtes verdeutlicht der Vortrag unterschiedliche Herangehensweisen an Konflikte durch konkrete Beispiele. Darüber hinaus identifiziert der Beitrag vertrauensvolle Zusammenarbeit als entscheidenden Faktor, wenn es darum geht Konflikte konstruktiv und im Sinne eines friedlichen Miteinanders zu bearbeiten.
Unterschiedliche Perspektiven prägen die Zusammenarbeit in Präventionsgruppen. Sie sind in Augsburg stadtteil- und ortsbezogene Arbeitsgremien zur Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum. Alle drei Monate treffen sich Polizei, Ordnungsdienst und Streetwork sowie die jeweiligen Jugendhilfeträger, Gewerbetreibende oder andere zivilgesellschaftliche Institutionen und berichten von aktuellen Themen, Projekten oder Konflikten. Das Büro für Kommunale Prävention organisiert und moderiert die Präventionsgruppen.
Durch den Austausch von Ideen, Strategien und Ressourcen können diese Gruppen effektiver auf Herausforderungen reagieren. Perspektiven und Fachkenntnisse können genutzt werden, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für Konflikte und Spannungen im öffentlichen Raum zu entwickeln. Am Beispiel der systemischen Herangehensweise des Büros für Kommunale Prävention und der situativen Vorgehensweise des Konfliktmanagements des Ordnungsamtes verdeutlicht der Vortrag unterschiedliche Herangehensweisen an Konflikte durch konkrete Beispiele. Darüber hinaus identifiziert der Beitrag vertrauensvolle Zusammenarbeit als entscheidenden Faktor, wenn es darum geht Konflikte konstruktiv und im Sinne eines friedlichen Miteinanders zu bearbeiten.
