Zivile Sicherheitsforschung – Neue Ansätze der Prävention I

Martin Bettenworth
VDI Technologiezentrum GmbH
Dr. Christoph Günther
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Alexandra Lux
Fraunhofer SIT
Sandra Wittmer
Fraunhofer SIT

Das breite Feld der zivilen Sicherheitsforschung ist stark interdisziplinär geprägt – entsprechend vielfältig sind auch die Themengebiete, die vom Bundesforschungsministerium im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert werden. Im ersten Teil des zweiteiligen Fachforums geben nach der Programmvorstellung zwei Nachwuchsprojekte aus der zivilen Sicherheitsforschung Einblicke in ihre Arbeiten und stellen innovative Forschungsergebnisse vor.

- Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“: Überblick, aktuelle Themengebiete und Möglichkeiten der Projektförderung

- Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Dschihadismus im Internet (DiI)“: Wie sind dschihadistische Propaganda-Videos im Internet gestaltet und wie setzen sich unterschiedliche Akteure damit auseinander? Das Projekt nimmt dabei Bilder und „Sounds“ in den Blick und erklärt, wie diese entstehen, angeeignet, verfremdet und in neue Zusammenhänge gesetzt werden, um die „Macht“ dschihadistischer Medien zu brechen.

- Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Parallelstrukturen, Aktivitätsformen und Nutzerverhalten im Darknet (PANDA)“: Das PANDA-Projekt betrachtet die Chancen und Risiken von Privacy-Netzen am Beispiel von „Tor“. Projektziel ist es, die Bedeutung anonymer Kommunikation und die Gefahren durch nicht kontrollierbare Netzwerke neutral zu betrachten.
Vortrag im Rahmen des 26. Deutschen Präventionstages

Zitation

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