Zivile Sicherheitsforschung – Neue Ansätze der Prävention II

Dr. Nathalie Hirschmann
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Dr. Gunnar Jeremias
Universität Hamburg
Dr. Tobias John
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Dr. Marén Schorch
Universität Siegen
Tina Stefanova
VDI Technologiezentrum GmbH

Im zweiten Teil des Fachforums geben drei Nachwuchsprojekte aus der zivilen Sicherheitsforschung Einblicke in ihre Arbeiten und stellen innovative Forschungsergebnisse vor.

- Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Zivilgesellschaftliche und betriebliche Kontinuität durch sozio-technische Vernetzung in Katastrophenlagen (KontiKat)“: Wie sind Zivilgesellschaft sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf Krisensituationen vorbereitet? KontiKat stellt einschlägige Ergebnisse zur Notbevorratung und ein Tool zur sozio-technischen Unterstützung des betrieblichen Kontinuitätsmanagements für KMU vor.

- Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Pluralisierung lokaler urbaner Sicherheitsproduktion (PluS-i)“: Ob Polizei, Ordnungsämter oder Unternehmen des Sicherheitsgewerbes – das Vorhaben PluS-i erforscht, welche Modelle der Zusammenarbeit unterschiedlicher Sicherheitsakteure in ausgewählten städtischen Räumen bestehen und welche Stärken und Schwächen diese aufweisen.

- Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Biologische Gefahren: Analyse und integrierte Einschätzung von Risiken (BIGAUGE)“: Corona & Co. – BIGAUGE stellt ein System zur Entscheidungsunterstützung vor. Dieses soll den zuständigen Behörden eine Hilfestellung bieten, Szenarien zu biologischen Bedrohungen zu erstellen und Notfallplanungen zu optimieren.

- Frage- und Diskussionsrunde
Vortrag im Rahmen des 26. Deutschen Präventionstages

Zitation

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende URL:https://www.praeventionstag.de/dokumentation.cms/5283

Hinweis zum Urheberrecht:

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datennetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG).
Insbesondere gilt: Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.
Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.

verwandte Schlüsselbegriffe

BMBF