25.05.2018

Die Freestyle gGmbH präsentiert sich auf dem 23. Deutschen Präventionstag in Dresden

Die Freestyle gGmbH präsentiert sich auf dem 23. Deutschen Präventionstag in Dresden
Kassel/DRESDEN Der 23. Deutsche Präventionstag ist am 11. und 12. Juni im Internationalen Kongress Center Dresden. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Panel Politik. Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Michael Kretschmer hat die Schirmherrschaft des diesjährigen Kongresses übernommen. Eine große Anzahl der angebotenen Vorträge und Veranstaltungen widmet sich dem diesjährigen Schwerpunktthema „Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“. Darüber hinaus sind viele andere Aspekte der Präventionsarbeit vertreten.

Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Die Veranstalter erwarten mehrere tausend Gäste, haupt- oder ehrenamtlich tätige Verantwortungsträger aus Praxis, Forschung und Politik. Die Besucher können sich in 110 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich informieren rund 150 Infostände über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Infomobile, Sonderausstellungen, Posterpräsentationen, verschiedene Bühnenstücke, eine Kinder-Uni sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Die beiden Geschäftsführer der Freestyle gGmbH, Herr Enver Gakovic und Herr Karsten Onderka sind mit einem eigenen Stand bei dem Kongress vertreten und präsentieren ihre sozial- integrative Einrichtung. Durch die langjährigen Kontakte zum Präventionsrat der Stadt Kassel sowie zum Landespräventionsrat in Wiesbaden, ist die Freestyle gGmbH aufgefordert worden sich mit ihrem innovativen und zugleich präventiven Ansatz bei der Integration von Kindern- und Jugendlichen beim Präventionstag zu präsentieren.

Das Projekt wurde 2007 ins Leben gerufen.

Ziele / Erfolge:
Jedes Jahr schaffen es bei Freestyle eine nicht geringe Anzahl junger Menschen, die sozial auffällig oder strafrechtlich in Erscheinung getreten sind, die gefährdet oder auch gefährlich sind, wieder auf den sogenannten „geraden Weg“ zu kommen.

Kurzfristige Ziele: Vertrauensaufbau, Vermittlung gewaltfreier Konfliktlösungsmuster, positive Freizeitgestaltung, Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstvertrauens.
Mittelfristig: Behebung familiärer Schwierigkeiten und strafrechtlicher Probleme, Schuldenregulierung, sowie die Perspektivenentwicklung im Allgemeinen.
Langfristige Ziele: schulische/ berufliche Integration:

Zu diesen Zielen zählt auch, dass der Einzelne sich derart positiv entwickelt hat, dass er sich jetzt als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft identifiziert und aktiv am politischen Geschehen Teilhabe hat.

Was will die Freestyle gGmbH?
Kinder von der Straße holen und ihnen ein eine Zukunft ermöglichen.
Bestreben von Freestyle ist es, durch bewegungs- und erlebnispädagogische Angebote ohne Leistungsdruck verborgene Talente zu erkennen, sozialen Kompetenzen zu fördern und Teilnehmenden konkrete Unterstützung bzw. Beratungsangebote bei Alltagsproblemen, besonders auch in Übergängen anzubieten sowie zu ihrer Qualifizierung beizutragen. Die Arbeit von Freestyle ist sozialraum- und damit stadtteilorientiert.

Freestyle bietet für die Zielgruppe ganzjährige Präsenz und Kontinuität und damit die Möglichkeit, Akzeptanz für die niedrigschwelligen Angebote für Kinder und Jugendliche herzustellen. Die Angebote sind vielfältig und spezifisch auf die jeweiligen Zielgruppen abgestimmt. Dabei steht auch das Thema gesunde Ernährung im Focus.

Was ist das besondere an Freestyle?
Die Partizipation / Selbstverwaltung bei Freestyle:
Die Freestyle-Teilnehmer übernehmen alle Tätigkeiten: alles wird von ihnen selbst organisiert und umgesetzt. Wie in einer kleinen Firma hat jeder seinen eigenen Verantwortungsbereich, der dann stufenweise erhöht wird: Ob es um die Entwicklung, Planung oder Durchführung der Projekte geht, die Aufsicht während der Angebote, den Verwaltungsaufgaben, die Hallenreinigung oder was-auch-immer. Die Betreuer bieten den Jugendlichen lediglich einen beschützen Rahmen, in dem sich frei bewegen und ihre Ideen verwirklichen können.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Dresden dabei sein und über den 23. Deutschen Präventionstag und über die Einrichtung Freestyle berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de.

Gastgebende Partner des 23. Deutschen Präventionstages sind der Freistaat Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden und der Landespräventionsrat Sachsen. Ständige Veranstaltungspartner des Deutschen Präventionstages sind die Organisationen WEISSER RING, Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), Deutsches Forum Kriminalprävention (DFK) und der DBH – Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik.
Kontaktdaten:

Freestylehalle
Franzgraben 58 / Ecke Ostring
34125 Kassel
Tel: 0561- 208 – 6177
Fax: 0561- 208 – 6178
info@freestylekassel.de

Verwaltungsadresse:
Science Park Kassel
Querwerk / Freestyle
Universitätsplatz 12
34127 Kassel

Ansprechpartner:     Enver Gakovic                   Karsten Onderka
Enver.gakovic@freestylekassel.de     karsten.onderka@freestylekassel.de

www.freestylekassel.de

Weitere Informationen
•    Programm des 23. DPT
•    Partner des 23. DPT
•    Website des 23. DPT in Dresden