Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK)

Der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK) wurde 1994 gegründet, um die staatlichen und nichtstaatlichen Aktivitäten im vorbeugenden Kampf gegen die Kriminalität landesweit zu koordinieren und zu vernetzen. Durch die aktive Mitwirkung in den Gremien des Landesrates bzw. die Teilnahme an kriminalpräventiven Projekten werden z. Z. mehr als 90 Behörden, Einrichtungen, Organisationen, Vereine, Verbände, Unternehmen, Kirchen, Medien und Einzelpersonen als Mitglieder des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung gezählt.
Der LfK sieht seine Aufgaben vor allem darin,
- gesamtgesellschaftlichen Sachverstand und Initiativen zu bündeln, an Präventionsstrategien neuer Kriminalitätsphänomene interdisziplinär mitzuwirken,
- Vorschläge und Empfehlungen für die Landesregierung zu erarbeiten (Politikberatung),
- den Aufbau und die Tätigkeit der Kommunalen Präventionsräte zu unterstützen,
- lokale Präventionsprojekte zu fördern und
- die länderübergreifende Zusammenarbeit bundesweit und international auszubauen.
Gremien des LfK sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand, der Beirat, z. Z. sieben Arbeitsgruppen (AG Opferschutz, AG Jugendkriminalität, AG Seniorensicherheit, AG Extremismus, AG Massenkriminalität-Cybergrooming, AG Kommunale Prävention, AG Sport und Gewaltprävention) sowie die Geschäftsstelle. Vorsitzender des LfK ist Innenminister Christian Pegel, Vorstandsvorsitzender Staatssekretär Dr. Christian Frenzel.
Webseite: www.kriminalpraevention-mv.de
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