Partner-Webinare

Das DPT-Institut für angewandte Präventionsforschung (dpt-i) bietet den Partner-Organisationen des Deutschen Präventionstages die Möglichkeit, ihre Arbeit über das interaktive Format der Webinare zu präsentieren. Informationen zum aktuellen Webinar und die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf unserer Webinar-Übersichts-Seite.

Bisher fanden die folgenden fünf Webinare statt:


Webinar in Kooperation mit dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)
Kriminalprävention braucht Öffentlichkeit

Kriminalprävention wirkt – vorausgesetzt, sie kommt bei der Zielgruppe an. Dies sollte gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leisten. Doch was ist gute PR? Wie wollen Zielgruppen angesprochen werden? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Antworten auf diese Fragen gibt das Webinar mit Julia Christiani und Viktoria Jerke von der Zentralen Geschäftsstelle der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes am 2. April 2019. Das Webinar beleuchtet, warum PR ein unverzichtbarer Bestandteil kriminalpräventiver Arbeit ist. Es zeigt Erfolgsfaktoren auf und gibt Impulse dafür, wie Fallstricke in der Pressearbeit vermieden werden. Darüber hinaus vermittelt es Möglichkeiten, um selbst schwierige Themen seriös und sensibel an Medienvertreter zu transportieren. Ziel des Webinars ist es, Fachleuten aus der Kriminalprävention und verwandten Bereichen Instrumente der PR an die Hand zu geben, die sie in ihrer täglichen Arbeit leicht einsetzen können – um ihre Ideen erfolgreich der Öffentlichkeit zu vermitteln.

Termin: 2. April 2019, 14:30-15:30 Uhr

Referentinnen: Julia Christiani, Viktoria Jerke

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Webinar in Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kriminalprävention (DFK)
Prävention von Wohnungseinbruch

Sabrina Mohr vom Deutschen Forum für Kriminalprävention (DFK) berichtet über aktuelle Erkenntnisse rund um die Prävention von Wohnungseinbruch. Die Polizei registriert jährlich rund 150.000 Wohnungseinbrüche mit einem Schaden von über 420 Millionen Euro, Tendenz steigend. Neben dem materiellen Schaden sind häufig psychische Belastungen bis hin zur Traumatisierung der Betroffenen Folgen eines Einbruchs. Jedes vierte Einbruchsopfer zieht aus seiner Wohnung aus oder hätte dies aufgrund der Tat gern getan. Jedoch scheitern auch über 40 Prozent der Einbrüche an vorhandener Sicherheitstechnik und aufmerksamen Nachbarn.

Termin: 04. Dezember 2018, 16 bis 17 Uhr

Referentin: Sabrina Mohr

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Webinar in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum für Kriminalprävention
1.000 Tage Nationales Zentrum für Kriminalprävention (NZK)

In diesem Online-Seminar zieht der Leiter des NZK, Dr. Andreas Armborst, eine erste Bilanz über die Gründungsphase des NZK. Das NZK ist eine kriminologische Einrichtung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Das Forschungsteam arbeitet u.a. in den Bereichen Rückfallprävention für Sexualstraftäter und jugendliche „Intensivtäter“ sowie Extremismusprävention. Das Seminar gibt einen Überblick über laufende und abgeschlossene Projekte und über zukünftige Entwicklungsperspektiven. Ferner wird im Webinar schwerpunktmäßig das laufende Projekt "Entwicklung von Evaluationskriterien in der Extremismusprävention" vorgestellt.

Termin: 25. September 2018, 16 bis 17 Uhr

Referenten: Dr. Andreas Armborst (NZK) und Dr. Mitra Moussa Nabo (NZK)

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Webinar in Kooperation mit dem Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (Efus)
Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen II – Wie erkennen und was tun?

Da beim ersten Webinar Frau Prof. Dr. Bongarts leider verhindert war, wurde ein zweites Webinar zum selben Thema angeboten. Gewalt und Kriminalität, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch die Behinderung, sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person ausgelöst werden, sind alltäglich. Aufgrund ihrer engen Beziehung zu den Bürgern können Kommunen eine wichtige Rolle bei der Prävention von vorurteilsmotivierter Gewalt und der Sensibilisierung der Zivilgesellschaft spielen.

Termin: 6. März 2018, 16 bis 17 Uhr

Referent/innen: Andreas Schmitt (Abteilung für Integration und Migration, Koordinierungsstelle Mannheimer Bündnis) und Prof. Dr. Bärbel Bongartz (IUBH Internationale Hochschule GmbH).

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Webinar in Kooperation mit dem Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (Efus)
Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen – Wie erkennen und was tun?

Gewalt und Kriminalität, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch die Behinderung, sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person ausgelöst werden, sind alltäglich. Aufgrund ihrer engen Beziehung zu den Bürgern können Kommunen eine wichtige Rolle bei der Prävention von vorurteilsmotivierter Gewalt und der Sensibilisierung der Zivilgesellschaft spielen.

Termin: 29. Januar 2018, 16 bis 17 Uhr

Referent/innen: Moritz Konradi (Europäisches Forum für Urbane Sicherheit) und Prof. Dr. Bärbel Bongartz (IUBH Internationale Hochschule GmbH).

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