03.03.2012

Deutschland zeigt Defizite beim Kampf gegen Menschenhandel

Die Georg-August-Universität in Göttingen informierte am 20. Februar 2012 über einen von Göttinger Forschern entwickelten Index zu staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels in den drei Kategorien Strafverfolgung, Prävention und Opferschutz. Der neue Index bewertet lediglich sechs von 182 Ländern mit Bestnote.

Der Index staatlicher Maßnahmen gegen den Menschenhandel wird von der Generaldirektion für Justiz, Freiheit und Sicherheit der Europäischen Kommission gefördert. Auf der Internetseite www.human-trafficking-research.org stehen detailliertere Informationen über die Methodologie des Index sowie Erläuterungen der Forscher.

Presseinformation der Universität Göttingen
 

Ein Service des deutschen Präventionstages.
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