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Sonntag, 4. Oktober 2026

KI in der Prävention (49)

Das Schwerpunktthema des 31. Deutschen Präventionstages am 13. und 14. April 2026 in Hannover lautete „KI in der Prävention“. Die Täglichen Präventions-News veröffentlichen seit Juli 2025 Hintergrundinformationen zu diesem Themenkomplex. 

  • Anthropic-Chef warnt bei Treffen des UNO-Sicherheitsrat vor KI-Gefahren
    „Vertreter der US-Technologiebranche haben erneut vor den Gefahren durch Künstliche Intelligenz gewarnt – diesmal vor dem UNO-Sicherheitsrat.“

    - OpenAI-Agent hackt australisches Regierungsportal

    - KI im UNO-Sicherheitsrat: Tech-CEOs warnen vor Risiken 

    - Globale KI-Regulierung – nötig, aber unrealistisch? 

     Quelle (Deutschlandfunk) und mehr

  • ARD/ZDF-Medienstudie 2026: Nutzung von KI-Tools nimmt Fahrt auf / Öffentlich-rechtliche Streamingangebote erreichen mehr als die Hälfte der Bevölkerung
    KI-Tools sind im Alltag der Deutschen angekommen, jedoch nicht in allen Altersgruppen gleichermaßen. Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt die öffentlich- rechtlichen Streaming-Angebote. YouTube und Spotify sind nach wie vor die wichtigsten Plattformen beim Streaming von Video und Audio. Das sind zentrale Ergebnisse der neuesten ARD/ZDF-Medienstudie.  mehr

  • Medienführerschein und neues Fach „KI und Digitale Welt“ in Hessen
    Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung will Hessen die Medienkompetenz von Kindern stärken. Für alle Viertklässlerinnen und Viertklässler soll ein verpflichtender Medienführerschein eingeführt werden. Dabei geht es unter anderem um die Vermittlung des sicheren Umgangs mit dem Internet, der Bedeutung persönlicher Daten sowie der Chancen und Risiken digitaler Medien. Darüber hinaus führt Hessen als erstes Land das Fach „KI und Digitale Welt“ verpflichtend ein. Starten soll es im kommenden Schuljahr zunächst in der fünften Klasse, im darauffolgenden Schuljahr auch in der sechsten Klasse. Kinder sollen damit nicht nur den Umgang mit digitalen Technologien lernen, sondern auch einen verantwortungsvollen Einsatz.  mehr

  • KI-Nutzung am Arbeitsplatz: langsam, informell und ungleich
    Trotz der rasanten Entwicklung generativer KI und der großen öffentlichen Aufmerksamkeit ist die Nutzung von KI im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter bislang noch keine Selbstverständlichkeit. Das zeigt die dritte Welle der Konstanzer KI-Studie, für die im Mai 2026 insgesamt 1.105 Erwerbstätige befragt wurden. Der Anteil der Beschäftigten, die KI bei ihrer Arbeit nutzen, stieg gegenüber dem Vorjahr nur leicht von 35 auf 38 Prozent. Zugleich zeigt sich: Die Verbreitung von KI wird vielfach nicht von den Organisationen gesteuert, sondern von Beschäftigten selbst vorangetrieben. Nur 55 Prozent der KI-Nutzenden geben an, dass das von ihnen am häufigsten verwendete KI-Tool offiziell von ihrem Arbeitgeber eingeführt wurde. Viele Beschäftigte sammeln also auf eigene Initiative Erfahrungen mit KI, während betriebliche Regeln, sichere Infrastrukturen und Weiterbildungsangebote oft noch hinterherhinken.  mehr

 

 

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Bisherige News aus dem Bereich: KI in der Prävention