
KI in der Prävention (46)
Weitere News
zu dem Thema
Das Schwerpunktthema des 31. Deutschen Präventionstages am 13. und 14. April 2026 in Hannover lautete „KI in der Prävention“. Die Täglichen Präventions-News veröffentlichen seit Juli 2025 Hintergrundinformationen zu diesem Themenkomplex.
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Wie KI zur kulturellen Evolution beitragen kann
Künstliche Intelligenz kann Lösungen entwickeln, auf die Menschen allein kaum kommen würden. Doch was passiert, wenn Maschinen mehr tun, als nur einzelne Probleme zu lösen und völlig neue Lösungsstrategien entdecken? Und können solche Entdeckungen Teil menschlichen Wissens werden? Ein Team des Forschungsbereichs Mensch und Maschine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat gemeinsam mit Forschenden der Toulouse School of Economics und der Humboldt Universität zu Berlin diese Frage erstmals experimentell untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Unter bestimmten Bedingungen können Menschen von Maschinen entdeckte Strategien nicht nur übernehmen, sondern auch über mehrere Generationen hinweg weitergeben und bewahren. mehr
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Künstliche Intelligenz in der Stiftungsarbeit
Der Stiftungsfokus Nr. 22 liefert erstmals Befunde zur Nutzung und organisationalen Verankerung KI-basierter Anwendungen in der Stiftungsarbeit in Deutschland. Grundlage ist die Stiftungspanel-Jahresbefragung 2026 mit 450 rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts. mehr
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KI im Familienalltag: Eltern wünschen sich mehr Orientierung
Repräsentative Umfrage der Körber-Stiftung zeigt großen Unterstützungsbedarf im Umgang mit KI und Falschinformationen. Künstliche Intelligenz stellt Familien vor neue Herausforderungen: 42 Prozent der Eltern geben an, dass ihr Kind bereits Falschinformationen oder KI-generierte Inhalte für echt gehalten hat. (Eltern im Fokus 2026) Gleichzeitig fühlt sich mehr als jedes vierte Elternteil im Umgang mit KI-Anwendungen unsicher (28 Prozent). 94 Prozent der Eltern halten es für wichtig oder sehr wichtig, dass ihre Kinder lernen, Falschinformationen von Fakten unterscheiden zu können. Die Mehrheit von ihnen sieht dabei Eltern und Schule gleichermaßen in der Verantwortung, diese Kompetenzen zu vermitteln (60 Prozent). Entsprechend groß ist der Unterstützungsbedarf: 65 Prozent der Eltern wünschen sich mehr Informationen darüber, wie sie Falschinformationen sowie KI-generierte Bilder und Videos erkennen können. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) weiß jedoch nicht, wo sie sich informieren und Unterstützung erhalten kann. mehr
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Einzigartiges KI-Reallabor für die Gesundheitsversorgung geht in Baden-Württemberg an den Start
Nach rund einjähriger Aufbauphase öffnet sich das KI-Reallabor Gesundheit Baden-Württemberg am Bosch Health Campus für externe Akteurinnen und Akteure. Ziel ist es, Innovationen schneller und regulatorisch sicher in die Gesundheitsversorgung zu bringen und Baden-Württemberg als führenden Gesundheits- und Innovationsstandort weiter zu stärken. Die Landesregierung schafft damit einen geschützten Testraum für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz und macht ihn für Unternehmen, Versorgungseinrichtungen und die Öffentlichkeit zugänglich. mehr
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Jeder vierte Nutzer fühlt sich von KI-Bots besser verstanden als von Mitmenschen
Jeder zweite Bundesbürger (57 %) gibt an, KI-Bots für persönliche Anliegen zu nutzen, also für Themen, die unmittelbar das Privatleben betreffen: zwischenmenschliche Probleme, Konfliktlösungen, Beratung oder Entscheidungsfindungen. Bei jüngeren Menschen zwischen 18 und 34 Jahren sind es sogar acht von zehn (84 %), die Chatbots für persönliche Themen nutzen. Nach einer repräsentativen Umfrage von Ipsos in Kooperation mit der Beruflichen Schule für Medien und Kommunikation Hamburg (BMK), fühlt sich jeder dritte Nutzer (32 %) von Chat-Bots wohl damit, persönliche Informationen mit der KI zu teilen. Jeder Vierte (27 %) Bot-Nutzer fühlt sich von KI „besser verstanden“ als von den Mitmenschen. 49 Prozent lehnen diese Aussage ab; weitere Nutzer positionieren sich dazwischen. Für jeden fünften Nutzer (21 %) sind KI-Bots wie beste Freunde oder Freundinnen. Bei diesen Fragen haben die Jüngeren (18-34 Jahre) durchweg mehr Vertrauen in die Bots als ältere. Interessanterweise sind es bei allen Punkten die männlichen Nutzer, die offenbar eine engere Bindung zu den Bots aufbauen. 36 Prozent fühlen sich wohl dabei, Persönliches zu teilen (Frauen 28 %), 24 Prozent sehen in KI-Bots beste Freunde (17 % Frauen), 62 Prozent der Nutzer jedoch nicht. mehr
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