Dienstag, 14. Juli 2026

Prävention psychischer Störungen: Evidenz nutzen - Zukunft gestalten
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Mit diesem Positionspapier fordert die DGPPN eine verbindliche Gesamtstrategie zur Prävention psychischer Störungen - mit klarem Fokus auf junge Menschen, Familien, Suizidprävention und "Brain Health". Die Prävention psychischer Störungen muss zum festen Bestandteil nationaler Gesundheitspolitik werden.
Das DGPPN-Positionspapier Prävention psychischer Störungen: Evidenz nutzen - Zukunft gestalten bündelt die wissenschaftliche Evidenz und benennt klare politische Handlungsschritte.
Links und Downloads
- Prävention psychischer Störungen: Evidenz nutzen - Zukunft gestalten [PDF] | DGPPN-Positionspapier | Juni 2026
- DGPPN zur Präventionsoffensive des BMG: Psychische Gesundheit muss zentraler Bestandteil sein | DGPPN-Pressemitteilung | 03.07.2026
- DGPPN-Referat Prävention psychischer Erkrankungen
- DGPPN-Referat Psychosoziale Versorgungsforschung und Public Mental Health
Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de
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