
KI in der Prävention (42)
Weitere News
zu dem Thema
Das Schwerpunktthema des 31. Deutschen Präventionstages am 13. und 14. April 2026 in Hannover lautete „KI in der Prävention“. Die Täglichen Präventions-News veröffentlichen seit Juli 2025 Hintergrundinformationen zu diesem Themenkomplex.
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Geschäfts-Risiken: KI erstmals genannt, Klimawandel wird vernachlässigt
Börsennotierte Unternehmen in Deutschland meldeten in ihren Geschäftsberichten ähnlich viele Risiken wie 2025. Dies ergab eine Auswertung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die größten Risiken für ihr Geschäft sehen die Unternehmen nach wie vor in regulatorischen Belastungen, Cyber-Angriffen sowie Finanzthemen (je 96 Prozent), in geopolitischen Entwicklungen sowie in Recht/Compliance-Fragen (je 93 Prozent). Künstliche Intelligenz (KI) wird erstmalig in 26 Prozent der Geschäftsberichte als Risiko genannt. Den stärksten Rückgang gegenüber 2025 verzeichnet das Risiko „Klimawandel“ mit minus 19 Prozentpunkten. Nach wie vor vermieden es die Vorstandsvorsitzenden, die meisten Risiken bereits in ihren Vorworten anzusprechen. Die Auswertung erfolgte in Kooperation von Kommunikationswissenschaftler:innen der Universität Hohenheim und der Kommunikationsberatung Crunchtime Communications. Die Studie im Detail unter www.uni-hohenheim.de/uploads/media/260615_Crunchtime_Risikomonitor_2026_Studienreport_Uni.pdf (PDF)
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Wer haftet, wenn die KI antwortet? Integration von KI-Anwendungen in Suchmaschinen
Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten veröffentlicht Rechtsgutachten zur „Integration von KI-Anwendungen in Suchmaschinen – eine medienrechtliche und regulatorische Einordnung“.
Suchmaschinen mit integrierter generativer KI oder um Suchfunktionen erweiterte KI-Chatbots gehören längst zum medialen Alltag. Die KI-Antworten erscheinen bei der Online-Suche bevorzugt, gut sichtbar und werden so von den Nutzenden schnell als Antwort akzeptiert. Die Verschmelzung von Online-Suche und generativer KI hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Informations- und Meinungsvielfalt. Daraus ergeben sich neue regulatorische Fragen, denen Prof. Dr. Jan Oster und Prof. Dr. Christoph Busch in einem Gutachten im Auftrag der Medienanstalten unter Federführung der Medienanstalt Hamburg/Schleswig Holstein nachgegangen sind: Welche Rechtsqualität besitzen KI-generierte Antworten? Welche Regeln gelten für weiterführende Links? Und: Wo besteht entsprechend medienrechtlicher Anpassungsbedarf – national wie auch im Rahmen von europäischen Regelwerken? mehr
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Vom Piloten in die Praxis: Erste Schritte in Richtung KI-Nutzung an Schulen in Schleswig-Holstein
In den meisten Kinder- und Jugendzimmern ist Künstliche Intelligenz (KI) bereits Teil des Alltags – im schulischen Umfeld stellt sich aber die Frage wie und in welchen Bereichen generative KI nützlich sein könnte. Dieser Frage ging das KI-Schulprojekt des Landes Schleswig-Holstein nach. Am Projekt beteiligt war auch TH-Lübeck Professor Sebastian Hobert. Nach Abschluss des Projektes liegt der Ergebnisbericht nun vor. mehr
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KI und Klima
Google hat im Juni seinen 11. jährlichen Umweltbericht (Environmental Report 2026) veröffentlicht. In einer einführenden Bemerkung zum Bericht heißt es „Er beleuchtet offen den Spagat zwischen rasantem Wachstum und verantwortungsvollem Umweltschutz und beweist unser anhaltendes Engagement für eine nachhaltigere Zukunft.“ Aus dem Bericht geht u.a. auch hervor, dass der Stromverbrauch 2025 gegenüber dem Vorjahr so stark gestiegen ist wie nie zuvor.
www.praeventionstag.de
