
KI in der Prävention (40)
Weitere News
zu dem Thema
Das Schwerpunktthema des 31. Deutschen Präventionstages am 13. und 14. April 2026 in Hannover lautete „KI in der Prävention“. Die Täglichen Präventions-News veröffentlichen seit Juli 2025 Hintergrundinformationen zu diesem Themenkomplex.
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Künstliche Intelligenz mit Verantwortung
Nachhaltigkeit, Menschzentrierung, Interdisziplinarität: Das Forschungsnetzwerk SAIL – „Sustainable Life-cycle of Intelligent Socio-Technical Systems“ – hat vier Jahre lang die Universitäten Bielefeld und Paderborn sowie die Hochschule Bielefeld und die Technische Hochschule OWL in der Forschung vereint. Wie KI robuster, verständlicher und nützlicher wird, zeigen die Projekte des Netzwerks. mehr
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KI-Gesetz: vereinfachte Vorschriften und Verbot von „Nudifier-Apps“
(1) Um Rechtsunsicherheit zu vermeiden, werden einige Bestimmungen für KI-Systeme später angewandt (2) EU-Verbot von „Nudifier“-Apps und KI-gestützter Erstellung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch (3) Keine sich überschneidenden Vorschriften für die Produktsicherheit von Maschinen. Die Maßnahmen sollen Unternehmen die Einhaltung der Vorschriften erleichtern, wobei die wesentlichen Bestimmungen des Gesetzes und der risikobasierte Ansatz bestehen bleiben. Das Europäische Parlament hat am 16.06.2026 die Änderung bestimmter Vorschriften im Rahmen des EU-Gesetzes über künstliche Intelligenz als Teil des sog. „digitalen Omnibuspakets“ endgültig gebilligt. mehr
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Digitalisierungs-Ausschuss des Bundestages nimmt Gesetz zur Durchführung der KI-Verordnung an
Mit dem Gesetz soll die Durchführung der EU-Verordnung 2024/1689, der Verordnung über Künstliche Intelligenz (AI Act), geregelt werden, die seit August 2024 in Kraft ist. Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung in Deutschland soll die Bundesnetzagentur (BNetzA) übernehmen. Sie soll als Marktüberwachungsbehörde für die Einhaltung der KI-Verordnung benannt werden, soweit diese Aufgabe nicht anderen Fachbehörden zugewiesen ist. Zudem sollen dort ein Koordinierungs- und Kompetenzzentrum sowie eine unabhängige KI-Marktüberwachungskammer zur Überwachung bestimmter Hochrisiko-KI-Systeme eingerichtet werden. Darüber hinaus enthält der Gesetzentwurf Vorschriften zu Ordnungswidrigkeiten und Bußgeldern. Die Bundesnetzagentur soll auch als zentrale Anlauf- und Beschwerdestelle dienen. Neben Aufsicht und Koordinierung sind zudem Maßnahmen zur Innovationsförderung vorgesehen, etwa mindestens ein KI-Reallabor. mehr
www.praeventionstag.de
