
DPT-Schwerpunktthema: "KI in der Prävention" (25)
Weitere News
zu dem Thema
Das Schwerpunktthema des 31. Deutschen Präventionstages am 13. und 14. April 2026 in Hannover lautet „KI in der Prävention“. Die Täglichen Präventions-News veröffentlichen seit Juli 2025 ergänzende Hintergrundinformationen zu diesem Themenkomplex.
- „KI: Noch nicht ganz der neue Kollege:
Eine neue Studie zeigt: Künstliche Intelligenz versagt oft bei echten Arbeitsaufgaben – besonders dann, wenn sie ohne menschliche Hilfe klarkommen soll. Statt Freelancer zu ersetzen, produziert sie fehlerhafte Grafiken, unspielbare Spiele (ohne Bier!) und vergisst, was man ihr gerade noch erklärt hat. Hauptproblem: kein Gedächtnis, kein räumliches Denken. Fazit: Die Revolution fällt erstmal aus – aber Produktivitätsschübe durch KI könnten den Arbeitsmarkt dennoch verändern.“ Quelle und mehr: D64 Ticker
- Risikobarometer der Allianz benennt Cyberangriffe und KI zu den wichtigsten globalen Risiken
“Das Allianz Risikobarometer erfasst die wichtigsten Unternehmensrisiken für das kommende Jahr. 3.338 Risikomanagementexperten aus fast 100 Ländern und Gebieten wählten die Experten. Welche Hauptgefahren werden Risikomanagement-Experten voraussichtlich im Jahr 2026 beschäftigen? Cyberangriffe stellen auch 2026 das größte globale Risiko dar, gefolgt von der eng damit verbundenen Gefahr der künstlichen Intelligenz (KI) , die im Vergleich zum Vorjahr von Platz 10 aufgestiegen ist. Sowohl Cyberangriffe als auch KI zählen nun in allen Regionen und nahezu allen Branchen, die in der diesjährigen Studie analysiert wurden, zu den fünf größten Risiken.“ Quelle und mehr: Allianz -
Selbst die Cybersicherheitsbehörde der EU ist gerade in die Falle gefälschter KI-Zitate getappt
ENISA, die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit, veröffentlichte einen Bericht, in dem vor Hacking-Bedrohungen durch KI gewarnt wird und nutze bei der Berichtserstellung selbst KI ohne die erforderliche Überprüfung: Auf der ENISA-Webseite heißt es nun im Januar 2026 dazu: „Dieser ENISA-Bericht zur sektoralen Bedrohungslandschaft bietet einen Überblick über die Cyberbedrohungen, denen der öffentliche Verwaltungssektor in der EU im Jahr 2024 ausgesetzt ist. Der Bericht stützt sich auf Open-Source-Informationen, hebt die wichtigsten Bedrohungen hervor, die den Sektor beeinträchtigt haben, und gibt Einblicke in typische Bedrohungsarten und wichtige Angreifer, um die laufenden Bemühungen des Sektors zur Verbesserung seiner Cybersicherheitslage, -reife und -resilienz zu unterstützen.
Revisionshinweis – Version 1.2 (09. Januar 2026):
Diese Publikation wurde aktualisiert, um einige defekte Links und Tippfehler zu korrigieren.“ -
CLIX: Baden-Württemberg stärkt KI-gestützte Prävention in Unterkünften für geflüchtete Menschen
Baden-Württemberg startet mit CLIX ein bundesweit einzigartiges Projekt für Fachkräfte in Wohnunterkünften für Geflüchtete. Sie sollen Radikalisierungsprozesse frühzeitig erkennen und Menschen in psychosozialen Krisen helfen. Um diese Ziele langfristig zu erreichen, bietet CLIX zum einen landesweit Beratung und Schulungen für Fach- und Leitungspersonal in den Unterkünften an. Zum anderen wird ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Tool (CLIX-KI) entwickelt, um die Handlungssicherheit des Personals im Alltag zu fördern und den Zugang zu passenden Unterstützungsangeboten zu erleichtern. Die Federführung übernimmt die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) der Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. Sie baut gemeinsam mit der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (UKU) und dem Institut für Business Analytics (IBA) der Universität Ulm ein interdisziplinäres Unterstützungssystem auf. mehr
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