17.09.2025

Suizidprävention lebt … und mit Finanzierung bleibt sie am Leben

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Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro), Deutsche Akademie für Suizidprävention (DASP) und MANO - Suizidprävention haben am 03.09.2025 folgende Presseinformation veröffentlicht: 

Viele Organisationen, Institutionen und Personen gestalten Veranstaltungen, um auf ihre Arbeit im Rahmen der Suizidprävention hinzuweisen. Sie benennen die Probleme bei der Entwicklung und Durchführung einer effektiven Suizidprävention und stellen Lösungsoptionen vor. Ein zentrales Problem einer gelingenden Suizidprävention ist die Finanzierung leicht erreichbarer Hilfen in zugespitzten Lebenskrisen, in denen Menschen oftmals nur dann Möglichkeiten des Weiterlebens finden, wenn sie auf gut ausgebildete Gesprächspartner treffen, die die Fähigkeit und die Zeit haben, zuzuhören, zu verstehen und mit den suizidalen Menschen nach Lösungen zu suchen. Obwohl Bund und Länder die Suizidprävention auch aktuell als wichtige gesellschaftliche Aktivität erkennen ist die Finanzierung der Nationalen Suizidpräventionsstrategie und der vielfältigen Hilfsmöglichkeiten noch unzureichend. Anlässlich der aktuellen Haushaltsberatungen im Bundestag forderten deshalb die Expertinnen und Experten der Suizidprävention die Bereitstellung von Mitteln für eine gelingende Suizidprävention. 

Zentral dabei sind

• Eine leicht erreichbare Hilfetelefon „Suizidprävention“

• Die Förderung von Institutionen der niedrigschwelligen Suizidprävention in ganz Deutschland

• Die finanzielle Förderung der Arbeit des Nationalen Suizidpräventionsprogramms

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Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de

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