Wir waren mal Freunde

Eine mobile Theaterproduktion zu den Themen: Fremdenfeindlichkeit, Respekt und Lebensentwürfe junger Menschen, ab 12 Jahren.

Drei Themenfelder bestimmen das Stück: Die Bedeutung von Respekt und Achtung zueinander im Alltag, insbesondere im Schulalltag; Fremdenfeindlichkeit und Rassismus als Ergebnis von Vorurteilen, persönlichen Erfahrungen und Ängsten; Lebensentwürfe junger Menschen im Spiegel unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Außerdem wirft das Stück einen Blick, aus der Sicht der jugendlichen Protagonisten, auf die Begriffe: Freiheit, Ehre, Stolz, Toleranz, Freundschaft und Selbst-Vertrauen.

In der Art einer dokumentarischen Krimigeschichte wird geschildert, wie ehemals vier Freunde aus der Grundschulzeit – nunmehr als Jugendliche – Vorurteile gegeneinander aufgebaut haben und nun sowohl sich gegenseitig als auch andere anfeinden. Eine Spurensuche beginnt: Warum haben wir, als Freunde, die wir einmal waren, so unterschiedliche Vorstellungen von Ehre, Religion, Herkunft und sozialem Status entwickelt? Weshalb schenken wir diesen Vorstellungen und den daraus resultierenden Vorurteilen so eine Bedeutung? Erlauben uns diese „Werte“ uns gewaltbereit und respektlos einander gegenüber zu verhalten? Haben wir so eine Zukunft?

Spieldauer: etwa 60 Minuten

verwandte Schlüsselbegriffe

Gewalt Fremdenfeindlichkeit Respekt Toleranz