Sicher leben – gesamtgesellschaftlicher Anspruch und Aufgabe

Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK)

Sicher wohnen - Einbruchschutz für den Wohnraum
Den fachgerechten Einbau bzw. die Nachrüstung einbruchhemmender Produkte mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik fördert der Staat durch Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite über die Produkte „Altersgerecht Umbauen“ (Nr. 159, 455) und „Energieeffizient Sanieren“ (Nr. 151,152, 430) der KfW-Bankgruppe (KfW). Im Rahmen von barrierereduzierenden und/oder energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen oder als sog. Einzelmaßnahmen ist die Objektabsicherung der grundlegende Baustein zum sicheren Wohnen.

Sicher umgeben - Lebensqualität im Wohnumfeld
Die Einhaltung der Vorgaben aus dem KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ (Nr. 159, 455) bei der Anlage und dem Ausbau von z.B. Stellplätzen, Garagen, Sitz- und Spielplätzen und Entsorgungseinrichtungen sowie bei der Gestaltung der Wege erweitern die Fördermöglichkeit im Bereich der Sicherheit des Wohnumfeldes und unterstützen Orientierung und soziale Kontrolle.

Sicher leben - familien- und altersgerechte Infrastruktur in der Stadt
Die Umgestaltung von öffentlichen Gebäuden, Verkehrsanlagen und öffentlichem Raum bezieht Lebensbereiche wie Arbeiten, Freizeit, Einkaufen und Transfer in die staatliche Förderung von Sicherheit im weiteren Sinne ein. Die Voraussetzungen zum Antrag zinsgünstiger Kredite für Kommunen finden sich im KfW-Programm „IKK - Barrierearme Stadt“ (Nr. 233).