InBetween - ein Projekt (nicht nur) zur Suchtprävention

InBetween ist ein Präventionsprojekt, das die präventive Kraft positiver Beziehungen in den Mittelpunkt stellt. Das Projekt besteht aus dem Film InBetween (Länge: 40 Minuten), einem ausführlichen Handbuch sowie Arbeitsmaterialien.
Der Film InBetween zeigt nicht Missstände auf, denen man mit Prävention zuvorkommen möchte. Vielmehr geht es darum, wie Jugendliche im Alltag ihre Beziehung zueinander gestalten. Dabei werden Möglichkeiten eines freien, offenen und würdevollen Umgangs aufgezeigt, nicht nur als Alternative zu süchtigem Verhalten, sondern zu sämtlichen Formen psychosozialer Fehlentwicklung.
Die zentrale Frage des Films ist, wie Jugendliche, auch und gerade in Konfliktsituationen, miteinander umgehen: „Stehe ich für mich ein und sage, was ich denke und was mir wichtig ist, auch wenn ich dabei unsicher bin? Oder lasse ich mich von Ängsten leiten, passe mich an Erwartungen Anderer an und weiche aus in eine Scheinsicherheit? Trete ich als die Person in Erscheinung, die ich bin, oder gebe ich mich als jemand, der ich nicht bin?“
Der Film gibt Jugendlichen Anregungen, gewohnte Einstellungen zu überdenken.
InBetween basiert auf dem dialogischen Menschenbild von Martin Buber. Es kann in allen Kontexten durchgeführt werden, in denen mit Jugendlichen pädagogisch gearbeitet wird.
Eine Einführung zum Film bietet der Trailer auf youtube unter: https://youtube.be/KkceLxgUQw0

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