Pro Videoschutzanlagen für das Überwachen öffentlicher Plätze am Beispiel der S-Bahnstation Rödermark Ober-Roden

Mathias Enzmann
Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Horst Hyland
Bürger für Sicherheit in Rödermark e.V.
Wolfgang Schaefer
Bürger für Sicherheit in Rödermark e.V.

Fallstudien der Länderpolizeien zeigen, dass die Einführung von Videoschutzanlagen auf öffentlichen Plätzen zur Reduzierung der Kriminalität in öffentlichen Räumen führt. Aufgrund zum Teil massiver Vandalismus Schäden an den neuen S-Bahnhöfen in Rödermark und zahlreichen anderen Vorfällen, kam es im Rahmen einer Sicherheitsbefragung der Einwohner von Rödermark zu dem Ergebnis von 78% pro Videoschutzanlagen.

Daraufhin wurde das Projekt Videoschutzanlage vorangetrieben. Bereits in der Planungsphase wurde dem Datenschutz größte Aufmerksamkeit gezollt. Im Zuge der Ausschreibung erhielt das wirtschaftlichste Angebot der Firma Bosch Sicherheitssysteme den Zuschlag und die Anlage wurde entsprechend der definierten Anforderungen errichtet.

Nach Inbetriebnahme der Videoschutzanlage stellten sich die Erfolge und Nebeneffekte ein: Unterstützung der Beweissicherung und gefahrenabwehrende Wirkung. Diese liegt vor allem im Bereich sekundärer, situativer Prävention (z.B. Verminderung von Tatgelegenheiten, Abschreckung potentieller Gelegenheitstäter). Es kam zu einer Verbesserung der öffentlichen Sicherheit durch verminderten Vandalismus, weniger Belästigungen sowie weniger Anzeichen von "Unordnung".

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