Das Engagement der Lions Clubs für die Jugend - Die drei Lebenskompetenzprogramme

Gerd Anselmann
Vorsitzender von Lions Club International
Sabine Bätzing
Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Thomas Duprée
Verein Programm Klasse2000 e.V.
Dr. Jörg Maywald
Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e. V.

Lions-Quest

Aktuelle Untersuchungen (z.B. ESPAD) zeigen teilweise Besorgnis erregende Entwicklungen beim Substanzkonsum von Jugendlichen. So stieg in den letzen fünf Jahren der Bierkonsum von Schülern in der 9. und 10. Klasse um 10 %. Im gleichen Zeitraum sanken aber Tabak- und Cannabiskonsum deutlich. Dies sind Belege dafür, dass Prävention einerseits erfolgreich sein kann, andererseits aber eine Langzeitaufgabe bleibt.

Ein international erfolgreicher und von der Weltgesundheitsorganisation empfohlener Ansatz zur verhaltensorientierten Prävention ist der zur Förderung von Lebenskompetenzen. Dazu gehören Fähigkeiten wie der Umgang mit Gefühlen, Problemen und Konflikten. Dies sind Faktoren die für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung nötig sind und vor Sucht und Gewalt schützen können.

Zur Förderung von Lebenskompetenzen in Kindergarten und Schule wurden die Programme Kindergarten plus, für 4-5jährige Kinder, Klasse2000 für die Grundschulzeit und Lions Quest „Erwachsen werden“, für Jugendliche ab der 5. Klasse, entwickelt.

Alle drei Programme werden von den Lions Clubs wesentlich gefördert. Damit leisten die Lions einen altersübergreifenden und nachhaltigern Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsförderung sowie Sucht- und Gewaltprävention von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Die drei Programme werden vorgestellt von:
Dr. Jörg Maywald, Liga für das Kind,
Thomas Duprée, Klasse2000,
Heinz-Jörg Panzner, Lions-Quest.

Zitation

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende URL:http://www.praeventionstag.de/dokumentation.cms/277

Hinweis zum Urheberrecht:

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datennetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG).
Insbesondere gilt: Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.
Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.

verwandte Schlüsselbegriffe

Jugend Gewalt Schule Gewaltprävention Kindergarten Kinder Konflikte Entwicklung Gesundheit Jugendliche