Die bundesweite Täter-Opfer-Ausgleichs-Statistik - 2011/2012

Alexander Bähr
Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS)
Dr. Rainer Hoffmann
Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS)

Ausgehend von der Erkenntnis, dass Jugendgewalt nicht monokausal erklärbar ist, hat unter Federführung des Senators für Inneres und Sport Bremen eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe das Handlungskonzept „Stopp der Jugendgewalt“ entwickelt.
Angestrebt wird mit dem Konzept die Reduktion von Gewalttaten von Jugendlichen und Heranwachsenden. „Kriminelle“ Karrieren sollen möglichst verhindert oder schnellstmöglich abgebrochen und eine bessere Resozialisierung von jugendlichen Straftätern ermöglicht werden.
Um diese Ziele zu erreichen, sind abgestimmte Maßnahmen des Innen-, Justiz-, Sport-, Jugend – und Bildungsressorts in das Konzept eingeflossen, die auf die vier Handlungsfelder Prävention, Intervention, Strafverfolgung und Resozialisierung abstellen.
Übergreifend soll zur Zielerreichung insbesondere auch die Kooperation und Vernetzung zwischen den beteiligten Ressorts, der Praxis und der Wissenschaft und externen Partnern gestärkt werden.
Das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung ist mit der Evaluation von wichtigen Teilen des Konzeptes beauftragt worden. Im Rahmen des Projektspots werden die zu evaluierenden Teilprojekte und vor allem das Zusammenwirken von Politik, Praxis und Wissenschaft sowie Evaluationsergebnisse vorgestellt.

Zitation

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