16.05.2014

Einbruchprävention mit Netzwerk „Zuhause sicher“

Konzept verbindet Praxis, Politik und Wissenschaft

Münster/Karlsruhe. Einbruchprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wie Polizeibehörden gemeinsam mit Handwerk, Industrie, Versicherungswirtschaft, Verbänden und Kommunen diese Aufgabe effektiv bearbeiten können, zeigt das Netzwerk „Zuhause sicher“ am 12. und 13.05.2014 mit einem Informationstand während des 19. Deutschen Präventionstages in Karlsruhe.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist von Polizeibehörden entworfen worden – aus der Praxis für die Praxis. Dabei wurden von Beginn an Politik und Wissenschaft mit einbezogen. So trägt in Nordrhein-Westfalen das Ministerium für Inneres und Kommunales die Schirmherrschaft, verschiedene Landratsämter haben über die lokalen Kooperationen Schirmherrschaften übernommen.
Darüber hinaus wird das Netzwerk „Zuhause sicher“ von Beginn an durch das Europäische Zentrum für Kriminalprävention (EZK) evaluierend begleitet. Bereits in die Konzepterarbeitung flossen die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Großbritannien (Secured by Design) und den Niederlanden (Veilig Vonen) ein.

Über die bisherigen Erfahrungen und die Möglichkeit, dieses kriminalpräventive Projekt in der eigenen Region zu nutzen, kann man sich während des 19. Deutschen Präventionstages bei Carolin Hackemack informieren, die das Netzwerk „Zuhause sicher“ am Stand 140 (Foyer-Obergeschoss der Stadthalle) präsentieren wird.

Für einen Besuch des 19. Deutschen Präventionstages steht unter www.praeventionstag.de die Möglichkeit zur Akkreditierung zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Netzwerk „Zuhause sicher“ unter www.zuhause-sicher.de.