16.04.2013

Die Mitarbeiter der Masterstudiengänge des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft informieren Sie auf dem 18. Deutschen

Die Mitarbeiter der Masterstudiengänge des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft informieren Sie auf dem 18. Deutschen Präventionstag in Bielefeld

BOCHUM/BIELEFELD. Am 22. und 23. April 2013 findet in Bielefeld der 18. Deutsche Präventionstag statt. Der Deutsche Präventionstag ist der größte europäische Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Die Schirmherrschaft hat Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernommen.

Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Mehr Prävention – weniger Opfer“. Insgesamt werden sowohl zum Schwerpunktthema als auch zu weiteren aktuellen Themen der Prävention mehr als 120 Vorträge angeboten. Kongressbegleitend präsentieren sich über 250 Fachorganisationen mit Ausstellungen, auf der DPT-Bühne und im Filmforum.

Der Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum ist mit einem eigenen Stand bei dem Kongress vertreten und präsentiert die berufsbegleitenden, postgradualen Masterstudiengänge „Kriminologie und Polizeiwissenschaft“ und „Criminal Justice, Governance and Police Science“.

Der seit 2005 akkreditierte Masterstudiengang “Kriminologie und Polizeiwissenschaft” bietet Personen, die sich mit Kriminalität und abweichendem Verhalten beschäftigen oder damit konfrontiert werden, die Möglichkeit, im Rahmen eines praxisorientierten Weiterbildungsstudiengangs aktuelle Forschungsergebnisse aufzuarbeiten und diese im (interdisziplinären) gemeinsamen Dialog in die Praxis umzusetzen.
Der Studienplan des internationalen Studiengangs “Criminal Justice, Governance and Police Science” wurde in Kooperation mit der Forschungsgruppe „Governing and Policing Security“ (GaPS) des University Colleges Ghent erstellt und wurde im Jahr 2012 akkreditiert. Dieses Studienprogramm orientiert sich an jenen Anforderungen, die für internationale Hilfsprogramme von UN, OSZE, EU, der Afrikanischen Union (AU), von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder deren untergeordneten Institutionen, bedeutsam sind.
Beide Studiengänge schließen somit eine im Aus- und Fortbildungssystem vorhandene Lücke und tragen wesentlich zur Qualifikation und Qualitätssicherung bereits bestehender Berufsfelder bei.

Nähere Informationen finden Sie unter www.makrim.de und www.macrimgov.eu und unter www.praeventionstag.de.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Bielefeld dabei sein und sich über den 18. Deutschen Präventionstag und die Masterstudiengänge informieren.