29.03.2013

Neuer Forschungsverbund zu bisherigen Fällen sowie Präventionsmöglichkeiten von Amok, School Shooting und terroristischen Einzeltaten

Die Freie Universität Berlin (FU Berlin) hat am 19.03.2013 über den Start eines neuen Forschungsverbundes informiert. Renommierte nationale Arbeitsgruppen zu den Themen Amoklauf und School-Shootings bündeln ihre Expertise in einem neuen Forschungsverbund: Sie kooperieren im Projekt „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“. Durch die Untersuchung und aus dem Vergleich bisheriger Taten jugendlicher Einzeltäter in Deutschland sollen Erkenntnisse zur Gewaltprävention abgeleitet werden. An dem Projekt TARGET sind beteiligt: die Freie Universität Berlin, die Justus-Liebig-Universität Gießen, die Universitäten Bielefeld und Konstanz, die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) und das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit mehr als drei Millionen Euro. 

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