15.05.2019

Deutscher Präventionstag fordert gesamtgesellschaftliche Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung

Der Deutsche Präventionstag fordert gemeinsam mit seinen zentralen Partnern alle politisch Verantwortlichen im Bund, den Ländern und Kommunen sowie auf europäischer Ebene in der Berliner Erklärung dazu auf, sich für dauerhafte Strukturen einer vielfältigen und zivilgesellschaftlich verankerten Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung einzusetzen.

Auf einer Pressekonferenz haben Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin sowie Vorsitzender der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Geschäftsführer des Deutschen Präventionstages, Erich Marks die Berliner Erklärung anlässlich des 24. Deutschen Präventionstages vorgestellt. Darin fordern sie eine vielfältige, zivilgesellschaftlich verankerte Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung. Sie müsse dauerhaft finanziert und weiter professionalisiert werden.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie online im Pressebereich des DPT.

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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