16.02.2019

Aktuelles aus Arbeitsbereichen der Prävention (83)

  • Bertelsmann Stiftung (BS) in Zusammenarbeit mit Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule Coburg
    Studie: "Zuwanderung und Digitalisierung. Wie viel Migration aus Drittstaaten benötigt der deutsche Arbeitsmarkt künftig?": Deutschland hat bis 2060 einen jährlichen Einwanderungsbedarf von mindestens 260.000 Menschen. Nur so lässt sich der demographiebedingte Rückgang des Arbeitskräfteangebots auf ein für die Wirtschaft verträgliches Maß begrenzen. Es ist zu erwarten, dass im Jahresdurchschnitt rund 114.000 Zuwanderer aus anderen EU-Staaten kommen werden, demnach rund 146.000 Personen aber aus Drittstaaten außerhalb der EU einwandern müssten

  • www.saferinternet.at
    Studie: Immer mehr Jugendliche im digitalen Zeitstress. 35 Prozent der Jugendlichen nehmen bereits digitalen Zeitstress wahr. Vor allem Eltern sind hier als Ansprechpersonen stark gefordert

  • Deutsches Institut für Menschenrechte (DIM)
    "Gewaltschutz ist ein Menschenrecht". Impulse für die Umsetzung der Europarats-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul Konvention)

  • Frauen gegen Gewalt (bff)
    One Billion Rising: weltweit gemeinsam gegen Gewalt. Jedes Jahr setzen tausende Menschen bei One Billion Rising tanzend ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Der bff unterstützt das Anliegen mit seiner Präventionskampagne 'Was geht bei Euch? Beziehungen auf Augenhöhe' www.was-geht-bei-euch.de

  • Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
    OECD-Studie zur Weiterbildung. Viele OECD-Länder müssen ihre Systeme zur Erwachsenenbildung dringend verbessern, um den Menschen bei der Anpassung an die zukünftige Arbeitswelt zu helfen. 

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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