17.04.2018

Prävention von Radikalisierung und demokratiefeindlichem Extremismus: Aktuell (106)

  • Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung (L.I.S.A.)
    Fluch, Schmähgesang, Hasspredigt - Zum Verhältnis von Sprache und Gewalt

  • Bundeskabinett beruft Dr. Felix Klein zum Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland

  • Politische Bildung für die Migrationsgesellschaft (KIGA)
    Widerspruchs-Toleranz: Ein Methodenhandbuch zu antisemitismuskritischer Bildungsarbeit

  • Radicalisation Awareness Network (RAN)
    Update 48 on the Activities of RAN

  • Aktuelles aus dem Bundestag:

    • Hilfen für nicht jüdische Opfer (hib 230/2018)
      Die Ausgaben für verfolgte nicht jüdische NS-Opfer summieren sich inzwischen auf 62,4 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr betrugen diese Ausgaben rund zwei Millionen Euro, geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/1537) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/1187) hervor, die sich nach den Entschädigungsleistungen für verfolgte nicht jüdische NS-Opfer erkundigt hatte. Die Bundesregierung erläutert in ihrer Antwort, dass ebenso wie bei den Regeln für jüdische Verfolgte mit der Jewish Claim Conference auch für den Bereich der nichtjüdischen Verfolgten mit dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma regelmäßig Gespräche über eine Nachsteuerung und Weiterentwicklung der Wiedergutmachung geführt werden.

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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