29.12.2016

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Einbeziehung von Strafgefangenen in die gesetzliche Rentenversicherung

In Deutschland befinden sich rund 64.000 Gefangene und Sicherungsverwahrte in Haft. Die meisten von ihnen arbeiten. Sie erwerben dafür aber keine Rentenansprüche. Damit ist Altersarmut insbesondere bei langen Haftstrafen vorprogrammiert. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) fordert in einer Stellungnahme Bund und Länder auf, den Weg für eine Einbeziehung von Gefangenen und Sicherungsverwahrten in die gesetzliche Rentenversicherung zu ebnen. 

Weiterführende Informationen zur Einbeziehung von Gefangenen und Sicherungsverwahrten in die gesetzliche Rentenversicherung finden sich auch auf der Webseite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe (BAGS).

Ein Service des deutschen Präventionstages.
www.praeventionstag.de


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