Gewerkschaft der Polizei

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) organisiert mehr als 170 000 Polizeibeschäftigte – Beamte und Tarifbeschäftigte und ist damit die mit Abstand größte und einflussreichste Gewerkschaft im Polizeibereich. Zu den vielfältigen Berufssparten in der Polizei, die von ihr vertreten werden, gehören die Polizistinnen der Schutz-, Kriminal-, Wasserschutz- und Bereitschaftspolizei, des Bundes und die Vollzugsbeamten des Zolls, die Verwaltungsbeamten und die Tarifbeschäftigten in den Polizeidienststellen, den Fotolabors, als Fremdsprachenkorrespondenten aber auch als Kraftfahrzeugmechaniker, in den Waffenwerkstätten, den Bekleidungskammern in den Küchen u.v.m. Das große Ansehen der GdP in der Gesellschaft resultiert u.a. aus ihrer Fähigkeit, sicherheitsrelevante Entwicklungen schneller als andere prognostizieren zu können. Sie ist Ansprechpartnerin der unterschiedlichsten polizeilichen und politischen Gruppen, so dass sie auf negative Entwicklungen wie Zunahme der Gewaltkriminalität, Zunahme terroristischer Aktivitäten oder die Zunahme der Internetkriminalität nicht nur aktuell reagieren und aufmerksam machen kann, sondern auch präventiv davor warnen und tätig werden kann. Dem Präventionsgedanken fühlt sich die GdP seit jeher verpflichtet, nicht zuletzt deshalb ist sie Mitglied des „Deutschen Forums für Kriminalprävention“ (DFK). Insofern sieht die GdP es auch als selbstverständlich an, auf dem Deutschen Präventionstag präsent zu sein.
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In der Onlinedokumentation

Infostand, 17. DPT: Infostand,
Infostand, 16. DPT: Infostand,
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