Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Radikalisierung und gewaltsamer Extremismus stellen Gesellschaften vor große Herausforderungen: Extremistische Gruppierungen instrumentalisieren oftmals Entwicklungsprobleme wie Ungleichheit, Armut und schlechte Regierungsführung zur Verfolgung ihrer eigenen Interessen. Ihre Gewaltakte verschärfen bestehende Konflikte, erhöhen die Fragilität betroffener Staaten, verstärken gesellschaftliche Polarisierungstendenzen und destabilisieren somit gesellschaftliche und staatliche Strukturen. Insbesondere im Nahen und Mittleren Osten sowie in Teilen Afrikas und Zentralasiens haben Terrorismus und extremistische Gewalt in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Viele betroffene Gesellschaften stehen vor der realen Gefahr, dass gewalttätiger Extremismus einen großen Teil des in den vergangenen Jahrzehnten erzielten Entwicklungsfortschritts zunichtemacht. Maßnahmen zur frühzeitigen Prävention von extremistischer Gewalt rücken deshalb zunehmend in den Fokus der internationalen Zusammenarbeit. So setzt die GIZ in verschiedenen Sektoren und für verschiedene Auftraggeber erste Maßnahmen der Prävention von gewaltsamem Extremismus um.
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