Werkraum Karlsruhe e.V.,

Werkraum Karlsruhe e.V. wird im Werkraum-Bus auf dem Außengelände des Kongresszentrums an beiden Tagen analog zu den thematischen Schwerpunkten der Vorträge von Prof. Klaus M. Beier „Kein Täter werden“ und dem Vortrag von Dr. Susanne Heynen und Prof. Dr. Friederike Eyssel, "Evaluationsergebnisse des Stückes „Am Ende Der Angst“", theatrale und filmische Ausschnitte und Trailer zeigen. Darüber hinaus informieren kurze Theater-und Filmsequenzen über einzelne Inhalten der Studie "Forschung im vertrauten Feld", (Hg.) Susanne Heynen, Frauke Zahradnik und über weitere Präventionsprojekte des Vereins Werkraum Karlsruhe e.V. (in Kooperation mit der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe und der Stiftung Hänsel + Gretel.)

Der Verein Werkraum Karlsruhe e.V. bewegt sich interdisziplinär in den Bereichen Theater, Film und Soziales und verbindet Themen wie Genres zu individuellen Projekten. Es entstehen Theaterstücke, Spiel - und Dokumentarfilme, theaterpädagogische und medienpädagogische Projekte. Der Verein versteht sich als Initiator, Bindeglied und Vermittler von Kunst und Kultur. Die soziale Anbindung der Projekte und deren gesellschaftliche Relevanz sind bei der Auswahl der Projekte ausschlaggebend. Bei Werkraum Karlsruhe sind professionelle Theater-, Film- und Musikschaffende, Laien, Menschen mit und ohne Handicap, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und jeden Alters aktiv. Der Verein fühlt sich dem Gedanken der Inklusion verpflichtet. Der Verein ist Träger der freien Jugendhilfe und der außerschulischen Jugendbildung. Ziel ist es Theater und Medienkunst zu gestalten, welche in divergierenden Gesellschaftsräumen vermittelnd wirkt und insbesondere jungen Menschen die Möglichkeit gibt, eigene Lebensvorstellungen zum Ausdruck zu bringen.
Anschrift:
Marienstraße 11
76137 Karlsruhe
in Baden-Württemberg
Telefon:
0721 56841030

In der Onlinedokumentation

Infostand, 19. DPT: WerkraumBus,