Deutschsprachige Ausstellung des Forgiveness Project

Nr. 1064a

20. + 21. Mai 2019
Sonderausstellung
Convention Hall I, Standnummer: 1064a
Abstract:
Die Ausstellung The F-Word: Stories of Forgiveness erzählt Geschichten von Menschen, deren Leben durch Gewalt, Tragödie und Ungerechtigkeit erschüttert wurde und die lernen zu vergeben, sich zu versöhnen oder weiterzuziehen.

Die Ausstellung wurde 2004 durch das Forgiveness Project, einer gemeinnützigen Organisation aus Großbritannien, ins Leben gerufen. Und zwar als Reaktion auf die Invasion in den Irak, um der damals besonders lauten Rhetorik von Vergeltung und Rache etwas entgegen zu setzen.

Die britische Journalistin Marina Cantacuzino ist die Gründerin des Forgiveness Projects. (www.theforgivenessproject.com)

Das Forgiveness Project ist davon überzeugt, dass Geschichten von Menschen, die Versöhnung und Erneuerung nach Traumata und Unruhen erlebt haben, Alternativen zu endlosen Zyklen von Konflikten, Gewalt, Verbrechen und Ungerechtigkeit aufzeigen.

Die deutschsprachige Ausstellung wird vom Institut für Restorative Praktiken verliehen, das seit 2018 mit dem Forgiveness Project kooperiert. Das Institut bietet neben der Ausstellung Seminare und Vorträge zu den Themen Restorative Justiz und Praktiken, mit dem Ziel, eine neue Kultur im Umgang mit Konflikten zu unterstützen.

Für die deutschsprachige Ausstellung suchen wir Geschichten aus dem deutschsprachigen Raum. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an: jkohler@irp-berlin.de
Kontaktdaten:
Institut für Restorative Praktiken in Kooperation mit dem Forgiveness Project
Sonnenallee 96
12045 Berlin