Angesichts der Flut von Informationen, die jeden zu verwirren droht, der sich (neu) in den Arbeitsfeldern der Verbrechensverhütung engagiert, wird die Auswahl, Aufbereitung und Vermittlung der wichtigen Informationen zu einem zentralen Problem. Möglicherweise sind auch nicht die Daten vorrangig, die sich auf dem Markt der Meinungen und Angebote geschickt „verkaufen“. Vielleicht sind es wenig zugängliche Erfahrungsberichte und Auswertungen („graue Literatur“) oder ausländische Studien, die im Rahmen einer systematischen Informationsvermittlung verstärkt berücksichtigt werden müssten. Und schließlich: wo liegen tatsächlich die Wissenslücken? Die Kriminologische Zentralstelle möchte im Rahmen des Offenen Forums die Informationslandschaft Kriminalprävention (erneut) beleuchten. Dabei ist an folgende Impulsreferate/ kurze Präsentationen gedacht:
Die Referenten sind: J. Bässmann (Bundeskriminalamt), J. Eschemann (Innenministerium Nordrhein-Westfalen), E. Herrmann (Kriminologische Zentralstelle), Prof. Dr. H.J. Kerner (Institut für Kriminologie Tübingen). Moderation: W. Sohn (Kriminologische Zentralstel
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